Sein Entschluss steht wohl fest! Serhou Guirassy will den BVB im kommenden Sommer verlassen. Gleich drei Klubs sollen den Stürmer auf dem Zettel haben.
Transfer-Poker um BVB-StarNanu?! Abstiegskandidat ist heiß auf Guirassy
Aktualisiert:
Serhou Guirassy möchte Borussia Dortmund offenbar verlassen. Seine Zeit beim BVB neigt sich womöglich dem Ende zu. Und das, obwohl er in den vergangenen beiden Spielzeiten einer der wichtigsten Spieler war und sogar für den Ballon d'Or 2025 gehandelt wurde.
Der Grund für seinen Wechselwunsch sorgt ebenfalls für Gesprächsstoff. Zwar soll die Beziehung zu Coach Niko Kovac intakt sein, aber der 30 Jahre alte Angreifer ist mit dem Spielstil des Teams nicht einverstanden. Der Nationalspieler aus Guinea sucht nach 95 Einsätzen und starken 59 Treffern eine neue sportliche Heimat. Das berichtet „Sky Sport“.
Guirassy wohl mit Spielstil unter Kovac nicht einverstanden
Das Rennen um den Stürmer ist nun offiziell im Gange. Es gab eine Ausstiegsklausel über 50 Millionen Euro, die für sieben Spitzenvereine wie unter anderem Real Madrid, den FC Barcelona oder Manchester City gültig war.
Diese Summe ist mittlerweile aber stark gefallen. Dennoch hat bisher keiner der ganz großen Namen zugeschlagen.
Dafür positionieren sich nun andere Klubs. Angeblich haben die AC Mailand und Fenerbahce ein Auge auf den Stürmer geworfen. Sogar Tottenham Hotspur soll heiß auf den Ex-Kölner sein, dabei kämpfen die Nordlondoner in der Premier League sogar noch gegen den Abstieg. Diese Vereine müssten die Transfersumme jedoch mit dem BVB frei verhandeln. Direkten Kontakt gab es wohl noch nicht.
Und was macht der BVB? Die Dortmunder wollen ihren besten Angreifer, dessen Kontrakt bis 2028 datiert ist, nicht ohne Weiteres gehen lassen. Die Klubführung ist von den Fähigkeiten Guirassys überzeugt und weiß, dass ein adäquater Nachfolger schwierig und kostspielig zu bekommen wäre.
Die Bemühungen, den Goalgetter zu halten, laufen bereits. Eine erste Unterhaltung mit dem neuen Sportdirektor Ole Book gab es schon.
Ebenso möchten Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Coach Kovac den Stürmer unbedingt überzeugen, doch noch zu bleiben. Zukünftige Treffen sind in Planung, aber während Dortmund alles versucht, wirkt Guirassys Entschluss schon endgültig. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
