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Stattdessen kam 123-Millionen-MannChance war da: BVB entschied sich gegen Musiala-Transfer

Borussia Dortmund hatte Jamal Musiala tatsächlich auf der Liste! Der BVB entschied sich letztlich für ein anderes Talent.

Beim FC Bayern entwickelte sich Jamal Musiala (23) zu einem absoluten Topstar. Eine wenig bekannte Tatsache ist jedoch, dass seine Karriere einen komplett anderen Weg hätte einschlagen können.

Man stelle sich vor: Der geniale Techniker spielt im Bundesliga-Kracher am Samstag (18.30 Uhr, Sky) im Dress von Borussia Dortmund. Der Grund dafür: Der BVB beobachtete das Supertalent früher ganz genau!

Borussia Dortmund entschied sich gegen Musiala

Die Scouts von Dortmund nahmen Musiala regelmäßig unter die Lupe und hielten ihn in jungen Jahren für extrem spannend. Parallel dazu hatten sie aber Jude Bellingham im Visier, der zu dieser Zeit genau wie Musiala für die englische Junioren-Nationalelf zauberte. Das berichtet die „TZ“.

Damals spielte Bellingham bei Birmingham, Musiala hingegen war noch für den FC Chelsea aktiv. Den Profi-Durchbruch trauten die BVB-Späher Bellingham eher zu als Musiala. Musialas fantastische Technik war zwar unübersehbar, doch in puncto Entwicklung und Physis schätzten sie Bellingham als weiter ein.

Zu dieser Zeit hatte auch der FC Bayern ein starkes Auge auf Bellingham geworfen. Schließlich entschied man sich in Dortmund gegen Musiala und setzte stattdessen alles auf seinen Freund Bellingham.

Die Rechnung ging auf: Für eine Ablöse von circa 30 Millionen Euro kam der Mittelfeldmann 2020 von Birmingham zum BVB. Und was passierte mit Musiala? Er kam 2019 mehr durch einen glücklichen Umstand zum FC Bayern. Bei den Verhandlungen über Callum Hudson-Odoi, das damalige Chelsea-Talent, wurde auch Musiala ein Thema. Bradley Hudson-Odoi (Chef von Talent Sports) vertrat beide Youngster.

Für eine spottbillige Ausbildungsentschädigung von gerade einmal 250.000 Euro holten die Bayern das Juwel. Ein kühner Coup der damaligen sportlichen Leitung mit Hasan Salihamidzic und Marco Neppe. Neppe selbst hatte Musiala zum ersten Mal 2018 bei einem Jugendturnier in Paris gesichtet.

„Ich kann mich an fast kein Ergebnis mehr erinnern, aber an zwei Spieler und das sehr genau: Jude Bellingham und Jamal Musiala, die bei den Engländern zusammengespielt haben. Das war spektakulär“, verriet Neppe 2022 im Gespräch mit Sky. Zwar stach Dortmund die Bayern im Werben um Bellingham aus, doch der „übrig gebliebene“ Musiala sollte sich für die Münchner als echter Volltreffer herausstellen.

Im Jahr 2023 wurde Bellingham für die Mega-Summe von 123 Millionen Euro an Real Madrid weiterverkauft. Die Pointe der ganzen Story: Es war ausgerechnet Musiala, der den Dortmundern 2023 mit seinem Tor in letzter Sekunde in Köln den Titel vor der Nase wegschnappte. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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