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Riesen-Ärger nach Real-PartieFans mächtig sauer auf Ex-Kölner: „Hau ab!“

Sidney Lopes Cabral hat nach der Pleite von Benfica Lissabon bei Real Madrid nach dem Trikot von Vinicius Junior gefragt – und damit einen Fan-Aufstand ausgelöst.

Das Endergebnis war nach Spielende schnell vergessen. Wegen einer Aktion im Estadio Santiago Bernabéu gab es eine riesige Aufregung, nachdem Benfica Lissabon mit einer 1:2-Niederlage bei Real Madrid aus der Champions League ausgeschieden war.

Im Fokus der Kritik: Der Benfica-Verteidiger Sidny Lopes Cabral (23), der einen massiven Shitstorm erntete!

Champions League: Fans sauer auf Sidney Lopes Cabral

Videos, die in den sozialen Medien viral gingen, zeigen, wie Cabral nach dem Ende der Partie auf den Real-Superstar Vinicius Junior (25) zuläuft. Er bat den Brasilianer wohl um sein Trikot. Vinicius signalisierte ihm daraufhin, dass der Tausch im Spielertunnel stattfinden solle. Das berichtet „Sport Bild“.

Dass Lopes Cabral, der erst im vergangenen Sommer von Viktoria Köln nach Portugal wechselte, nach dem Trikot des Real-Stars fragte, sorgte bei den Benfica-Fans für blankes Entsetzen. Cabrals Instagram-Post wurde mit zornigen Kommentaren überflutet. „Hau ab von Benfica. Auf Wiedersehen“, postete ein User. Ein anderer ätzte: „Bleib doch in Madrid, wenn Du das Trikot der Heulsuse so sehr willst.“

Auch Rufe wie „Respektier Benfica!“ und die Forderung „Sie sollten ihn verkaufen“ machten in Fan-Plattformen die Runde. Mittlerweile hat der Fußballer seine Kommentarspalte komplett gesperrt.

Die portugiesische Zeitung „Record“ meldet, dass Cabral zwar schlussendlich von dem Trikotwechsel Abstand nahm, weil ihm anscheinend selber klar wurde, welche Folgen seine Geste haben könnte. In den sozialen Netzwerken war der Imageschaden danach aber trotzdem groß.

Und als wäre das nicht genug, goss ausgerechnet Mitspieler Gianluca Prestianni (20) noch Öl ins Feuer. In einer Fan-Gruppe wurde Cabrals Aktion scharf verurteilt, und Prestianni markierte den kritischen Beitrag mit einem „Like“ – was wie eine klare Zustimmung wirkte. Später machte er diese Aktion allerdings wieder rückgängig.

Besonders brisant wird die ganze Geschichte mit Blick auf das Hinspiel. Damals krachte es heftig zwischen Prestianni und Vinicius. Nach einem verbalen Schlagabtausch warf der Real-Profi dem Argentinier Rassismus vor. Die Partie wurde daraufhin kurzzeitig nach dem Uefa-Protokoll gestoppt. Prestianni gestand zwar eine Pöbelei, wehrte sich aber gegen den Rassismus-Vorwurf. Von der Uefa wurde er für das Rückspiel aus dem Verkehr gezogen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

José Mourinho, Trainer von Benfica Lissabon, sitzt auf der Trainerbank.

José Mourinho in Madrid

Spanier berichten von kuriosem Versteckspiel