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BVB-Hammer nach Kehl-AusHolt Dortmund jetzt diesen Wunder-Macher?

Nils-Ole Book

Copyright: Andreas Gora/dpa

Elversbergs Sportvorstand Nils-Ole Book steht immer wieder im Zentrum von Spekulationen. (Archivbild)

Die Suche nach einem neuen Sport-Boss läuft auf Hochtouren. Ein Name aus der 2. Liga sorgt für Furore.

Nach dem plötzlichen Rauswurf von Sebastian Kehl braucht der BVB dringend einen Nachfolger.

Wer beerbt Sebastian Kehl (46) als Sportdirektor beim BVB? Ein ganz heißer Name kursiert nun in Dortmund: Nils-Ole Book (40), der Sportvorstand der SV Elversberg, soll auf der Liste der potenziellen Nachfolger stehen. Der 40-Jährige passt perfekt in das gesuchte Profil der Borussia, wie die „dpa“ meldet und sich dabei auf Berichte von Sky und dem „Kicker“ bezieht.

Book ist der Mann hinter dem sensationellen Erfolgslauf der SV Elversberg. Unter seiner Regie gelang dem Klub aus dem Saarland der Durchmarsch aus der Regionalliga Südwest hoch in die 2. Bundesliga. Dort belegt die Mannschaft momentan einen direkten Aufstiegsplatz.

Auch Ex-Hoffenheimer als Kandidat gehandelt

Die „Bild“ bringt zudem Alexander Rosen ins Spiel. Der frühere Sport-Geschäftsführer von der TSG Hoffenheim wird ebenfalls als möglicher Anwärter für den Chefposten gehandelt.

Doch besonders Book hat mit seiner Arbeit beeindruckt. Er hat ein unglaubliches Gespür für Transfers bewiesen, etwa bei der Verpflichtung von Talenten wie Nick Woltemade oder Paul Wanner. Selbst die Abgänge von Leistungsträgern konnte der Verein unter seiner Leitung immer wieder glänzend auffangen. Es ist daher kein Wunder, dass der frühere Profi (u.a. MSV Duisburg) auch schon bei Borussia Mönchengladbach auf dem Zettel stand.

Gerüchte um Frankfurt-Boss Krösche

Ein Problem bei der Personalie Book gibt es aber: Er hat seinen Kontrakt bei der SVE erst im Oktober 2025 ausgedehnt. Wie lange der Vertrag läuft, ist nicht bekannt. Elversberg spielt trotz eines Umbaus des Kaders im Sommer schon wieder ganz oben mit.

Vor Kurzem machten auch Spekulationen um Markus Krösche (45), den Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, die Runde. Doch dieser erteilte den Gerüchten eine klare Absage. Mit Verweis auf seinen bis 2028 laufenden Vertrag bei den Hessen sagte er am Samstag im ZDF-„Sportstudio“: „Ich bin kein Typ, der jetzt irgendwie die nächsten Schritte plant. Ich bin im Heute und Hier. Und ich bin total gerne bei Eintracht Frankfurt.“

Der BVB steht unter Druck, die Position nach dem plötzlichen Aus für Kehl am Sonntag zügig neu zu besetzen. Für den 46-Jährigen endete die Zeit bei den Schwarz-Gelben nach insgesamt 24 Jahren als Spieler und Manager – ein für viele unerwarteter Schritt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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