Fetter Korb für den BVB! Mainz 05 schmettert eine 20-Millionen-Offerte für sein Top-Talent einfach ab.
20 Millionen sind zu wenig!BVB blitzt bei Bundesliga-Juwel ab

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Kacper Potulski gegen Budu Zivzivadze im Zweikampf.
Offenbar war Borussia Dortmund bereit, richtig Geld auf den Tisch zu legen, um ein riesiges Talent an Land zu ziehen. Im Fokus der Schwarz-Gelben: der blutjunge Kacper Potulski (18) von Mainz 05. Eine Offerte von unglaublichen 20 Millionen Euro wurde den Rheinhessen angeblich vorgelegt.
Aber die Verantwortlichen in Mainz ließen den BVB eiskalt abblitzen und wiesen die Offerte glatt zurück. Das Bemühen der Borussia, den polnischen Nachwuchsstar zu holen, ist damit vorläufig vom Tisch. Das berichtet „SPOX“.
Kacper Potulski: Vom gefeierten Helden zum Bankdrücker
Bereits Ende April sprach Tomasz Hajto, TV-Fachmann und ehemaliger Bundesliga-Spieler, bei Polsat Sport von der enormen Nachfrage nach seinem Landsmann. „Laut meinen Kontakten haben mehrere Mannschaften aus Deutschland Kacper schon jetzt auf dem Zettel – wie Leverkusen und Dortmund. Aber auch Vereine aus England und Italien sind an ihm interessiert“, erklärte Hajto. Seine damalige Einschätzung: Ein Verein müsste für den Abwehrspieler wohl „irgendwann 30 Millionen Euro“ hinlegen.
Für Potulski war die vergangene Spielzeit ein ständiges Auf und Ab. Er hatte seit 2023 die Nachwuchsteams in Mainz durchlaufen und vor der Winterpause den Sprung aus der Reserve zu den Profis geschafft. Starke Leistungen in der Conference League führten dazu, dass er schließlich Ende November sein Debüt von Beginn an in der Bundesliga geben durfte.
Ein Einstand nach Maß! Direkt in seiner zweiten Partie in der Liga netzte das Talent ein – ausgerechnet gegen den FC Bayern in der Allianz Arena in München. Nach dieser beeindruckenden Vorstellung war er das große Gesprächsthema. Aber dann kam die Wende: Ab März ignorierte ihn Coach Urs Fischer plötzlich. Bei fünf von sieben Begegnungen musste Potulski die vollen 90 Minuten auf der Ersatzbank schmoren.
Diese unerwartete Zurückstufung hatte Konsequenzen. Angetrieben von seinem Vater, tauschte Potulski zum zweiten Mal binnen eines Jahres seinen Agenten aus und lässt sich nun von Sports360 betreuen. Der Experte Hajto richtete eine Warnung an die Mainzer: „Der Junge könnte sich bald fragen, wieso er in Mainz bleiben soll, wenn er erst super spielt und dann gar nicht. Das ist eine Gefahr.“ Für ihn sei es unverständlich, weshalb Potulski zeitweise keine Rolle mehr spielte.
Ungeachtet der Turbulenzen bauen die Mainzer aber weiterhin fest auf ihr Talent. Mit Verweis auf den Kontrakt bis 2028 machte Sportdirektor Niko Bungert deutlich: „Kacper gehört die Zukunft. Er hat eine unglaubliche Qualität und wird bei uns auch in großer Regelmäßigkeit zukünftig auf dem Platz stehen. Da bin ich mir sicher.“ Allerdings ist fraglich, ob der BVB nach dem Transfer von Joane Gadou von RB Salzburg für die Abwehrzentrale überhaupt noch Interesse hat.
Potulski persönlich steht möglicherweise vor dem nächsten bedeutenden Sprung in seiner Laufbahn. Obwohl er erst zwei Partien in der U21-Auswahl absolviert hat, wurde der 18-Jährige nun für die kommenden Testbegegnungen des polnischen A-Teams gegen die Ukraine und Nigeria berufen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
