Der FC Bayern gilt als interessiert, doch nun wechselt der Offensivspieler wohl von Newcastle zum FC Barcelona. Die Ablöse beträgt Medienberichten zufolge rund 80 Millionen Euro.
Bayern-Beben um Transfer-KandidatBarca grätscht wohl bei Offensivspieler dazwischen

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Anthony Gordon beim Spiel von Newcastle United gegen Sunderland.
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Offensivspieler Anthony Gordon steht übereinstimmenden Medienberichten zufolge kurz vor einem Wechsel von Newcastle United zum FC Barcelona.
Wie die englische Zeitung „The Sun“ und andere Medien berichten, soll der englische Fußball-Nationalspieler für rund 80 Millionen Euro zur Mannschaft von Trainer Hansi Flick wechseln. Demnach werde Gordon in dieser Woche zum Medizincheck nach Barcelona reisen.
Barcelona soll sich mit Anthony Gordon wohl einig sein
Zuvor war der 25-Jährige von mehreren Medien auch mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht worden. In der abgelaufenen Saison erzielte der Teamkollege des deutschen Nationalspielers Nick Woltemade 17 Tore für Newcastle – davon zehn in der Champions League.
Bereits am Vormittag meldete das spanische Blatt „Mundo Deportivo“, dass der Meister der LaLiga sich stark um den englischen Spieler bemüht.
Gordon persönlich soll einen Transfer nach Spanien bevorzugen, obwohl auch der deutsche Rekordmeister an ihm dran ist – und das scheinbar mit Erfolg!
Eine Abordnung des FC Barcelona, zu der Sportdirektor Deco, Spielerbetreuer Bojan Krkic und Chefscout Joao Amaral gehörten, traf sich wohl in London mit der Seite von Gordon. Sogar Barca-Präsident Joan Laporta soll sich persönlich eingeschaltet haben, um die Absichten des Klubs zu bekräftigen. Das berichtet „bild.de“.
Die gehandelte Ablösesumme von 80 Millionen Euro könnte der FC Bayern vermutlich zwar auch aufbringen, jedoch müssten dafür zunächst Akteure wie Joao Palhinha (30) oder Alexander Nübel (29) abgegeben werden.
Der Torhüter hätte auch bei einem Deal mit Gordon verrechnet werden können. Denn: Newcastle sucht einen Keeper und kann sich den DFB-Star vorstellen. Doch nun scheint alles auf einen Wechsel nach Spanien hinauszulaufen (dpa/red)
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