Harte Worte aus Leverkusen! Ein Vereins-Chef teilt aus gegen die „Arroganz“ des FCB und enthüllt pikante Körbe.
Bayer-Boss packt aus„Der Rudi hat es nicht gemacht, der Simon hat es nicht gemacht“

Copyright: IMAGO / STEINSIEK.CH
Fernando Carro von Bayer 04 Leverkusen arbeitet sich am FC Bayern ab.
Jetzt kracht’s aber richtig! Fernando Carro, der Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, redet Tacheles und bezichtigt den FC Bayern einer „gewissen Arroganz“.
In dem Podcast „Spielmacher“ führte der Spanier aus, die Mentalität des Rekordchampions sei durch das Siegen geformt. Dieses Selbstbewusstsein könnte es ihnen womöglich leichter machen, Erfolge zu verbuchen.
FC Bayern holte sich gleich mehrere Körbe bei Bayer 04 Leverkusen
Bei aller Kritik zeigt der Leverkusen-Chef aber auch Anerkennung für die Münchner und würdigt die „top Arbeit“ von Herbert Hainer, Uli Hoeneß sowie Kalle Rummenigge. Eine Tätigkeit in München kann er sich jedoch auf keinen Fall vorstellen: „Ich bin Leverkusener“, macht Carro deutlich.
Dann die Enthüllung: Carro zufolge hätten auch Rudi Völler und Simon Rolfes Offerten aus München bekommen, diese aber zurückgewiesen. „Der Rudi hat es nicht gemacht, der Simon hat es nicht gemacht. Obwohl sie die Angebote gehabt haben. So wie ich höre“, sagt der 61-Jährige. Das berichtet „SPOX“.
Diese Äußerungen sind durchaus brisant, da es nicht die erste Auseinandersetzung zwischen den Vereinen ist. Carro hatte im letzten Sommer die offensiven Annäherungsversuche der Münchner bei Florian Wirtz bemängelt. „So etwas gehört sich eigentlich nicht“, äußerte er zu der Zeit. In Erinnerung bleibt ebenfalls ein Event für Fans, auf dem er über Max Eberl, den Sportvorstand der Bayern, sagte, er halte von ihm „absolut nichts“.
Gute Neuigkeiten kommen unterdessen von Lennart Karl. Laut einem Bericht der „tz“ hat der Profi am Freitag zusätzliche Fortschritte bei seiner Genesung erzielt. Er absolvierte auf dem Rasen eine persönliche Trainingseinheit mit Sprints, Dribblings und Passübungen, wobei er einen ausgezeichneten Eindruck machte.
Obwohl ein Mitwirken gegen Mainz am Samstag noch nicht infrage kommt, besteht die Hoffnung auf ein Comeback im bedeutenden Duell mit Paris Saint-Germain am Dienstag weiter. Coach Vincent Kompany dämpft jedoch die Erwartungen: „Mit Lenny ist es so, dass er eine Hamstring-Verletzung hat. Bei Muskelverletzungen gibt es ein Protokoll. Man kann keine Wunder erwarten. Deswegen bleiben wir da ruhig.“
Meisterfeier nach Duell mit dem 1. FC Köln
In München laufen die Vorbereitungen für die Feier auf vollen Touren! Die Stadt gab am Freitag bekannt, dass der FC Bayern am 17. Mai seine Meisterfeier auf dem Marienplatz ausrichten wird. Das Team von Coach Vincent Kompany soll um 13.30 Uhr die Trophäe auf dem Balkon des Rathauses zeigen – am Tag nach der finalen Bundesliga-Partie gegen den 1. FC Köln.
Das Fest ist sechs Tage vor dem Finale des DFB-Pokals am 23. Mai angesetzt. Falls die Münchner zudem ins Endspiel der Champions League einziehen, würde am 30. Mai das Finale in Budapest folgen. Die FC Bayern-Frauen, die sich ebenfalls den Meistertitel holten, sollen auch einen „gesonderten Empfang“ erhalten. Wegen einer Terminkollision kann eine gemeinsame Party mit dem Männerteam leider nicht stattfinden, weil die Spielerinnen am 17. Mai noch ihre letzte Saisonbegegnung in Hamburg gegen den HSV haben. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
