Der 1. FC Köln bastelt weiter fleißig am Kader für die kommende Bundesliga-Saison. Dabei bestand offenbar Interesse an einem Schweizer WM-Fahrer, den es jetzt aber zur Konkurrenz zieht.
Neuer SpielmacherUnion sticht FC bei WM-Fahrer aus

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Michel Aebischer nahm mit der Schweiz an der WM in den USA, Mexiko und Kanada teil.

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Der 1. FC Köln war bei der abgelaufenen Fußball-WM in Sachen Spielersuche äußerst umtriebig. Mit den Verpflichtungen von Gideon Mensah (Ghana) und Paul Okon-Engstler (Australien) konnten sogar zwei Transfers umgesetzt werden.
Der Kandidatenkreis war wohl noch viel größer. Das Interesse an Mexiko-Star Edson Alvarez ist verbrieft, scheiterte am Ende allerdings am finanziellen Gesamtpaket. Nun taucht ein weiterer Name auf, den der FC auf dem Zettel hatte.
FC plant mit Talent auf der Zehn
Denn dem italienischen Portal „sestaporta.news“ zufolge waren die Kölner Verantwortlichen am Schweizer WM-Fahrer Michel Aebischer interessiert. Der Mittelfeldspieler war vergangene Saison mit dem Pisa SC aus der italienischen Serie A abgestiegen und sucht nun eine neue Herausforderung.
Sein Weg wird ihn voraussichtlich in die Bundesliga führen, allerdings zur FC-Konkurrenz. Denn laut den Meldungen aus Italien erhält Union Berlin den Zuschlag für den 29-Jährigen.
Die „Eisernen“ haben sich demnach gegen den FC und die ebenfalls interessierten Mainzer durchgesetzt. Aktuell feilschen die beiden Klubs noch um die Ablösesumme.
Während der Klub aus der Toskana rund vier Millionen Euro verlangt, bieten die Köpenicker aktuell drei Millionen Euro. Es läuft allerdings darauf hinaus, dass man sich bis zum Wochenende in der Mitte trifft und den Deal finalisiert.
Der FC hat aber schon „Ersatz“ an der Angel. Denn der Transfer von Mikey Moore steht unmittelbar bevor. Der junge Engländer, der von den Tottenham Hotspur ausgeliehen wird, ist in der kommenden Saison als Spielmacher eingeplant.
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Der 18-Jährige, der in England als Toptalent gilt, kann zwar auch auf beiden Außen spielen, wird von den Kölner Verantwortlichen aber primär im Zentrum gesehen. Damit setzen die Bosse in Ergänzung zu Luca Waldschmidt auf Talent statt Erfahrung. Für die Sechs dagegen soll dann ein erfahrener und routinierter Abräumer kommen, der Führungsstärke besitzt und im besten Fall zum Gesicht der Mannschaft werden soll.
