Alles schien schon in trockenen Tüchern, doch dann die Hammer-Nachricht! Der Wechsel eines Düsseldorfer Abwehr-Hünen ist geplatzt. Jetzt steht ein Ex-Kölner im Fokus.
Transfer-Drama in ElversbergFortuna-Verteidiger durch Check gefallen? Ex-FC-Profi soll kommen

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Elias Egouli sollte eigentlich zur SV Elversberg wechseln.
Ein echter Hammer auf dem Transfermarkt! Für Elias Egouli (23) von Fortuna Düsseldorf ist der ersehnte Wechsel zur SV Elversberg buchstäblich auf der Zielgeraden geplatzt. Während am Montagabend beim SVE noch alle vom Gelingen des Deals ausgingen, kam am Dienstagmittag die eiskalte Absage.
Von der Fortuna hieß es offiziell, der Transfer sei „nicht zustande gekommen“. Der Grund: Elversberg habe sich „gegen eine Verpflichtung entschieden“. Zu den Hintergründen hüllte man sich in Schweigen. Weil für den Abwehrmann eine fixe Ablösesumme von einer Million Euro im Kontrakt steht, war Düsseldorf in die finalen Gespräche gar nicht involviert. Das berichtet „bild.de“.
Ex-FC-Profi als neuer Favorit?
Natürlich brodelt sofort die Gerüchteküche. Scheiterte der Deal am Medizincheck? Aus dem Lager des Spielers kommt ein klares Dementi. Stattdessen scheint es, als hätten die Verantwortlichen der SVE im letzten Moment Zweifel bekommen.
Die Summe von einer Million Euro erschien ihnen wohl als zu hohes Wagnis. Nun gibt es einen neuen Namen, der in Elversberg gehandelt wird und in der Bundesliga kein Unbekannter ist: Cenk Özkacar (25).
Der Verteidiger aus der Türkei hat einen Vertrag bis 2028 beim FC Valencia und ist hier in der Gegend kein Unbekannter. Für den 1. FC Köln spielte er in der letzten Spielzeit auf Leihbasis. Dabei kam er auf 25 Einsätze in der Bundesliga für die Kölner, bei 20 Partien stand er von Beginn an auf dem Platz.
Aber Elversberg hat Konkurrenz im Werben um den 1,90-Meter-Mann. Die ebenfalls aufgestiegenen Klubs Schalke und Paderborn sollen auch an einer Verpflichtung von Özkacar interessiert sein.
In einer anderen Angelegenheit hat Elversberg hingegen Fakten geschaffen: Die Zusammenarbeit mit Angreifer Mohammad Mahmoud (21) wird beendet. Der Spieler mit deutschen und palästinensischen Wurzeln geht nach Österreich und spielt künftig für den Zweitliga-Verein Austria Salzburg. (red)
