Nach FC-Abschied im Sommer Ex-Kölner besucht Baumgart-Team am Geißbockheim

Dominick Drexler besuchte das Training des 1. FC Köln.

Dominick Drexler (l.) unternahm an seinem freien Schalke-Tag (Mittwoch, 22. September 2021) einen Abstecher ans Geißbockheim, unterhielt sich beim Training mit Anthony Modeste, Salih Özcan und Kingsley Schindler (v.l.).

Beim 1. FC Köln läuft die Vorbereitung auf das Bundesliga-Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt (Samstag, 25. September, 15.30 Uhr). Schalkes Dominick Drexler besuchte seine Ex-Kollegen.

Köln. Prominenter Zaungast beim FC-Training: Dominick Drexler (31) schaute am Mittwoch (22. September 2021) am Geißbockheim vorbei, verfolgte die Einheit seiner Ex-Kollegen von der Bande aus.

Dominick Drexler besucht 1. FC Köln

Während der Sommer-Vorbereitung hatte sich der Offensivmann zum FC Schalke 04 verabschiedet. Drexler (95 Pflichtspiele, 17 Tore, 27 Vorlagen für Köln) war im Juli aus dem FC-Camp in Donaueschingen abgereist, um sich dem ambitionierten Zweitligisten anzuschließen – mit dem er unbedingt zurück in die Bundesliga will!

Mittwoch stand für die Königsblauen von Trainer Dimitrios Grammozis (43), die zuletzt eine 1:2-Heimpleite gegen den Karlsruher SC hinnehmen mussten, ein Ruhetag auf dem Programm – den Drexler für einen Besuch bei seinem Ex-Klub nutzte.

Der gebürtige Bonner wurde herzlich begrüßt, schrieb Autogramme, quatschte unter anderem mit Kumpel Rafael Czichos (31) und Kingsley Schindler (28), mit denen er schon in Kiel zusammengespielt hatte, und auch FC-Coach Steffen Baumgart (49) gesellte sich dazu.

Dominick Drexler spricht mit Spielern des 1. FC Köln.

Dominick Drexler (r.) mit Kingsley Schindler, Steffen Baumgart und Rafael Czichos (v.l.)

Auf Schalke läuft es für Drexler bislang durchwachsen: Der Mittelfspieler ist zwar Stammkraft, hat allerdings erst einen Scorer-Punkt auf dem Konto. Zudem sind die Königsblauen in der engen Zweitliga-Tabelle mit zehn Zählern aus sieben Partien aktuell nur Elfter.

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Zwei-Stunden-Einheit für Profis des 1. FC Köln

Am Geißbockheim bekam der Ex-Kölner am Mittwoch aber ordentlich was zu sehen: Rund zwei Stunden standen seine früheren Kollegen auf dem Rasen, wechselten sich an verschiedenen Stationen (Kleinfeld-Spiel, Fußballtennis und Läufe) ab. Eine intensive Einheit zum Bergfest – unter Baumgart alles andere als ungewöhnlich: „Dienstag und Mittwoch soll schon Feuer reinkommen, sonst kann man das am Wochenende nicht auf den Platz bringen“, so der FC-Coach.

Für Feuer sorgt auch der Konkurrenzkampf. Lediglich auf Jannes Horn (24, nach Hüft-OP) und Tim Lemperle (19, Knöchelverletzung) muss Baumgart aktuell verzichten. Der Kölner Trainer hat am Samstag in Frankfurt im Vergleich zum 1:1 gegen RB Leipzig mit Florian Kainz (28) sogar noch eine weitere Offensivoption. Der Österreicher hatte zuletzt gesperrt gefehlt.

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