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FC-LazarettNeue Köln-Sorgen: Das ist der Stand bei El Mala und Ache

Aktualisiert

Beim 1. FC Köln gibt es nach der Niederlage gegen RB Leipzig neue Personalsorgen. Ragnar Ache musste verletzt ausgewechselt werden. Auch Said El Mala war nach dem Spiel angeschlagen.

Wie schlimm kommt es noch für den 1. FC Köln?

Nach dem bitteren 1:2 gegen RB Leipzig – inklusive VAR-Frust und Trauer um vergebene Chancen – gibt es neue Personalsorgen bei den Kölnern.

1. FC Köln: Ache und El Mala angeschlagen

Stürmer Ragnar Ache musste in der 90. Minute angeschlagen ausgewechselt werden, er wurde von Doc Peter Schäferhoff und Physio Christian Osebold in die Kabine begleitet. Das sah gar nicht gut aus, denn Ache blieb zunächst mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen sitzen, konnte dann nicht mehr richtig auftreten. Für ihn kam Fynn Schenten in die Partie, der 18-jährige Youngster durfte die neunminütige Nachspielzeit absolvieren.

FC-Trainer Lukas Kwasniok sagte nach der Party auf Nachfrage von EXPRESS.de, dass er schon mit Ache gesprochen habe: „Er hat in einem Duell etwas im Knie gespürt. Jetzt müssen wir abwarten. Aktuell geht es ihm gut, die Schmerzen sind nicht allzu groß. Insofern sind wir positiv gestimmt. Aber wir müssen natürlich die Untersuchungen abwarten.“

Am Montag kommt Ache wohl ins MRT – und da hat der FC zuletzt traurige Erfahrungen machen müssen. Linton Maina hatte nur leichte Probleme nach einem Torschuss. Nach der Untersuchung war klar, dass er sich eine Rippe gebrochen hatte. Alessio Castro-Montes hatte auch wenig gespürt, doch eine MRT-Untersuchung ergab eine strukturelle Muskelverletzung.

Bei Ache hoffen sie jetzt, nicht die nächste Hiobsbotschaft zu bekommen. In den Stadion-Katakomben humpelte auch Said El Mala mit einem dicken Eisbeutel an der linken Hüfte umher. Kwasniok sagte zu dem 19-Jährigen unmittelbar nach der Partie: „Das habe ich nicht wahrgenommen. Er hat 90 Minuten gespielt und keine Anzeichen gemacht, dass es nicht weitergeht. Es ist nichts Wildes.“ Auch da ist die Hoffnung, dass am Montag keine anderen Nachrichten kommen.

Der FC hat in dieser Saison großes Verletzungspech. Kwasniok hat aber bislang nie gejammert und immer gesagt, dass solche Dinge passieren können und zum Geschäft gehören. Er vertraut dem Kader. 

In dieser Saison war Timo Hübers mit schwerer Knieverletzung ausgefallen, Youssoupha Niang musste an der Schulter operiert werden und hatte danach noch eine Knieverletzung. Rav van den Berg hatte ebenfalls eine Schulterverletzung. Marius Bülter hatte Achillessehnenprobleme, Jan Thielmann verpasste drei Spiele wegen einer Muskelverletzung, Joel Schmied, Jahmai Simpson-Pusey, Dominique Heintz und Alessio Castro-Montes erlitten ebenfalls Muskelverletzungen. Linton Maina hat sich die Rippe gebrochen. 

Christoph Baumgartner trifft gegen den 1. FC Köln.

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