Die Nachricht schlug am Geißbockheim ein wie eine Bombe! Die Familie El Mala hat das Angebot des FC Brentford aus der Premier League abgelehnt. Alle Hintergründe und wie es jetzt weitergeht.
Kesslers FC-Träume zerstörtWelchen Plan verfolgt Mutter El Mala?

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Sabrina El Mala, Mutter von Said und Malek, entscheidet über die Zukunft ihrer Söhne.

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Beim 1. FC Köln war sich Sportgeschäftsführer Thomas Kessler sicher: Wir verkaufen Said El Mala (19) für 50 Millionen Euro! Doch diese Träume sind am Donnerstag (4. Juni 2026) erst einmal jäh geplatzt. Was für ein Schock an Fronleichnam!
Kessler wollte seinen Entschluss in den kommenden Tagen dem Gemeinsamen Ausschuss präsentieren. Dort sollten noch ein paar Gremienmitglieder überzeugt werden, dass dies der richtige Schritt ist. 50 Millionen Euro sind für einen Klub wie den 1. FC Köln schließlich eine gigantische Summe! Noch nie hat der Verein durch einen Transfer mehr Geld eingenommen.
Sabrina El Mala: Brentford nicht der richtige Karriereschritt für Said
Kessler war sich sicher, dass alles über die Bühne gehen würde. Nach Informationen von EXPRESS.de soll El Mala ein äußerst lukratives Angebot vorgelegen haben. Mit einem langfristigen Vertrag hätte er über 30 Millionen Euro verdienen können. Der Spieler soll Cheftrainer Keith Andrews und Sportdirektor Phil Giles in der vergangenen Woche sogar schon zugesagt haben.
Doch am Donnerstag durchkreuzte Mutter Sabrina El Mala alle Wechselpläne. Sie sagte Brentford ab, weil dies aktuell nicht der richtige Karriereschritt für ihren Jungen sei. Die ehemalige Angestellte in einer Zahnarztpraxis ist seit einigen Monaten die Beraterin ihrer Söhne Said und Malek (21). Vater Mohammed, Spitzname Moped, steht ihr zur Seite.
Sabrina El Mala, die ohne jegliche Erfahrung an die Sache rangeht, sorgt im Hintergrund für ordentlich Wirbel. Zwei konkrete Angebote sind aktuell schon verstrichen: Brighton hatte sich seit sieben Monaten intensiv um Said bemüht, doch am Ende gab es keine Einigung. Und jetzt machte Brentford seine Erfahrung mit Löwenmama Sabrina.
EXPRESS.de schrieb schon Ende April: „Verschiedene Interessen – beim Poker um Said El Mala droht mächtig Zoff!“ Genau das tritt jetzt ein: Sabrina hält die Hände über ihre Söhne – und entscheidet knallhart, was mit ihren Kindern passiert. Zerplatzen dadurch die großen FC-Träume bei El Mala, den man einst für 350.000 Euro von Viktoria Köln geholt hat? Verpasst der FC jetzt den goldenen El-Mala-Moment? Kessler kann nur zuschauen und ist abhängig von Mutter El Mala …
Andere England-Klubs wie Liverpool, Arsenal, Manchester United oder ManCity haben Said zwar auch auf dem Zettel, aber nicht ganz oben und nicht für 50 Millionen Euro. Auch Klubs aus der Bundesliga wie der FC Bayern, Borussia Dortmund oder Bayer Leverkusen beobachten die Situation. Falls Mutter El Mala ein Angebot, beispielweise vom BVB, als angemessen ansieht und den Wechsel für den richtigen Karriereschritt hält, dann müsste sich Köln mit Dortmund einigen. 50 Millionen würden da aber sicherlich nicht fließen. Die Frage ist: Welche Pläne hat Mutter El Mala?
Viktoria Köln hat die Probleme kommen sehen und sich schon vor Monaten die vertraglich verankerte zehnprozentige Weiterverkaufsbeteiligung abkaufen lassen. Nach Informationen von EXPRESS.de für drei Millionen Euro. Zwei Millionen fließen sofort, mit weiteren 250.000 jährlich wird die restliche Million in vier Jahren abgestottert. Die Viktoria traute dem Geschacher und Gepoker um El Mala nicht und nahm lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Beim FC gibt man sich nach dem geplatzten Brentford-Wechsel gelassen. Man sei ganz entspannt, heißt es, schließlich habe El Mala noch einen Vertrag bis 2030. Doch Kessler wollte in den kommenden Tagen mit den El-Mala-Einnahmen auf dem Transfermarkt durchstarten.
Der Kaderumbruch war größer geplant: Sieben Spieler haben den Verein schon verlassen, weitere Spieler sollen aussortiert werden. Zwischen sechs und acht Spieler sollten neu dazukommen. Der FC hat zwar Budget für Transfers, aber große Sprünge kann Kessler aktuell nicht machen. Mutter El Mala hat erst einmal alle Pläne durchkreuzt.

