Nach Maina Holt der 1. FC Köln den nächsten Flügelflitzer aus Hannover?

Monju Momuluh spielt für Hannover 96 in der Regionalliga gegen den VfB Lübeck um Jan Lippegaus.

Monju Momuluh (l.) im Regionalliga-Duell mit Lübecks Jan Lippegaus am 17. August 2022

Ein Youngster von Hannover 96 soll sowohl beim 1. FC Köln als auch RB Leipzig auf dem Zettel stehen. Die Niedersachsen bemühen sich um eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags. 

Schnappt sich der 1. FC Köln nach Linton Maina (23) den nächsten Flügelflitzer von Hannover 96? Wie die „Neue Presse“ berichtet, hat der Tabellen-13. der Bundesliga ein Auge auf Monju Momuluh (20) geworfen.

Dieser ist aktuell für die zweite Mannschaft der Niederachsen in der Regionalliga Nord im Einsatz und kommt in 17 Saison-Spielen auf starke 15 Scorer-Punkte: sieben Tore und acht Vorlagen.

1. FC Köln und RB Leipzig sollen um Hannovers Monju Momuluh buhlen

Neben dem FC soll sich allerdings auch der amtierende DFB-Pokal-Sieger RB Leipzig für den Rechtsaußen interessieren. Zudem würde Hannover ihn gerne mit einem langfristigen Profi-Vertrag ausstatten.

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Aber: Aktuell ist Momuluh nur bis zum 30. Juni 2023 an 96 gebunden und dann ablösefrei zu haben...

„In der Tat ist es so, dass wir ihn gerne binden würden. Es ist aber nichts fix“, sagt Sportdirektor Marcus Mann (38) der „Neuen Presse“ bezüglich einer Verlängerung.

Laut des Berichts soll vor allem Köln-Coach Steffen Baumgart (50) Gefallen am flinken 20-Jährigen gefunden haben. Bereits Linton Maina hatte der FC vom Maschsee ans Geißbockheim gelotst, um mehr Tempo im Team zu haben.

Dass der Sprung aus der Regionalliga in die Bundesliga gelingen kann, bewies zuletzt ein anderer Sommer-Neuzugang Baumgarts: Denis Huseinbasic (21), der für 50.000 Euro von den Kickers Offenbach kam und in 14 Profi-Einsätzen schon drei Tore erzielte (plus zwei Vorlagen).

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Sportboss Christian Keller (43) erklärte damals gegenüber EXPRESS.de: „Wenn es talentierte Jungs in der Regionalliga gibt, warum nicht? Natürlich können wir nicht nur Spieler holen, die in ihrer Entwicklung womöglich noch ein Jahr brauchen. Aber bei unseren Verpflichtungen ist ein gewisses Risiko unumgänglich. Wir können gar nicht anders.“ (mze)

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