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Eigentor und Doppel-SchockChaos-WM geht weiter: Ex-FC-Profi erlebt Horrorstart

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Albtraum-WM für Tunesien! Mittendrin: Ex-Kölner Ellyes Skhiri. Der 31-Jährige erlebte – passend zum Turnierverlauf seiner Mannschaft – einen wahren Horrorstart ins letzte Gruppenspiel.

Die WM 2026 war für Tunesien ein absolutes Chaos-Turnier! Auch im letzten Gruppenspiel gegen die Niederlande wurde es nicht besser. Mittendrin: ein Ex-Profi des 1. FC Köln!

Schon der WM-Auftakt gegen Schweden ging völlig in die Hose – auch aufgrund eines haarsträubenden Fehlers von Ellyes Skhiri (31). Der Kapitän der Tunesier leistete sich bei der 1:5-Klatsche beim Stand von 1:2 einen dicken Bock vor dem eigenen Strafraum und verschuldete so das nächste Gegentor. Wenige Minuten später wurde er ausgewechselt.

WM 2026: Ellyes Skhiri erlebt Horrorstart

Im Anschluss an die Partie wurde mitten im Turnier Trainer Sabri Lamouchi (54) rausgeschmissen, als Feuerwehrmann übernahm Hervé Renard (57). Aber auch mit ihm wurde es nicht besser, gegen Japan setzte es die nächste deftige Pleite (0:4).

Damit war Tunesien bereits ausgeschieden, konnte sich im letzten Gruppenspiel gegen die Niederlande nur noch gebührend verabschieden. Aber auch dieses Vorhaben ging mal wieder mächtig in die Hose!

Bereits nach 140 Sekunden führte der deutsche Nachbar mit 1:0 – durch ein Eigentor von Skhiri! Der Ex-Kölner (seit 2023 bei Eintracht Frankfurt) bugsierte den Ball in der Mitte nach einer Hereingabe von Denzel Dumfries mit einem Klärungsversuch ganz unglücklich ins eigene Tor.

„Schlechter kannst du nicht anfangen. Was läuft alles gegen Tunesien bei dieser WM?“, fragte sich ARD-Kommentator Tom Bartels (60): „Da leidest du als Reporter mit.“

Und als wäre das nicht genug, kassierten die Nordafrikaner nur rund vier Minuten später schon den zweiten Gegentreffer durch Brian Brobbey. So haben die Tunesier in jedem einzelnen Gruppenspiel der WM in den ersten sieben Minuten mindestens ein Gegentor kassiert.

Bartels war fassungslos: „Ich habe keine Fantasie, mir vorzustellen, was jetzt in Tunesien los ist. Nachdem da schon alle in die Kritik geraten sind: Verband, Präsident, Trainer, Trainer-Entlassung. Es ist einfach nur Fassungslosigkeit.“

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