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DFB-Pleite gegen EcuadorSchweini verteilt Extralob: „Was hat der für ein Spiel gemacht?“

Deutschland hat im dritten Gruppenspiel gegen Ecuador verloren – ein echter Dämpfer vor dem Sechzehntelfinale. ARD-Experte Bastian Schweinsteiger verteilte aber ein Extralob.

Das war nix, Jungs! Die deutsche Nationalmannschaft hat das letzte Gruppenspiel bei der WM 2026 gegen Ecuador mit 1:2 verloren – TV-Experte Bastian Schweinsteiger (41) hat danach ein Extralob verteilt.

Das Gute für das DFB-Team und seine Fans: Der Gruppensieg in Gruppe E – und damit auch der Einzug ins Sechzehntelfinale – stand bereits vor der Niederlage gegen die Südamerikaner fest.

Schweini verteilt Extralob nach DFB-Pleite

Somit war die Pleite gegen Ecuador zum Glück nur ein herber Dämpfer, bedeutete nicht das Vorrunden-Aus wie bei den WM-Endrunden 2018 in Russland und 2022 in Katar. ARD-Experte Schweinsteiger hatte nach der Partie noch ein Extralob parat – allerdings nicht für einen DFB-Profi.

Zunächst fragte Moderatorin Esther Sedlaczek (40), wo Deutschland im Leistungsvergleich zur Konkurrenz überhaupt stehe. „Wir sind nicht Weltspitze, aber auch nicht schlecht. Wir sind da, aber gegen solche Gegner wie Ecuador, Mannschaften, die so robust und technisch gut sind, tun wir uns extrem schwer“, startete Schweinsteiger seine Analyse.

Dann lobte der Ex-Bundesliga-Profi ausdrücklich: „Sie haben vorne und hinten sehr gut gegen den Ball gearbeitet. Extrem Pacho! Was hat der heute für ein Spiel gemacht?“

Willian Pacho gehört mittlerweile zu den besten Innenverteidigern der Welt. Der 24-Jährige kam 2023 von Royal Antwerpen zu Eintracht Frankfurt, wechselte nur ein Jahr später für 40 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain. Mit dem französischen Topklub gewann er dann 2025 und 2026 jeweils die Champions League und ist bei PSG unumstrittener Stammspieler.

Mit Ecuador hat er durch den 2:1-Sieg gegen Deutschland nun die K.o-Runde erreicht, steht damit sicher im Sechzehntelfinale. Gegen wen es dort letztlich geht, steht allerdings noch nicht fest. Auch der Gegner von Deutschland ist noch offen.

Fest steht für die DFB-Elf lediglich: Am Montag (29. Juni) ist um 22.30 Uhr deutscher Zeit Anpfiff in Boston gegen einen Dritten aus den Gruppen A, B, C, D, oder F. Dann braucht es aber eine deutlich bessere Leistung als noch gegen Ecuador, sonst ist das Turnier schneller beendet, als man gucken kann.

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