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Alarm beim FC Neben Chabot, Olesen & Martel: Nächster Baumgart-Leistungsträger verletzt

Benno Schmitz hat sich gegen Stuttgart (28. August 2022) eine Sprunggelenksverletzung zugezogen.

Benno Schmitz hat sich gegen Stuttgart (28. August 2022) eine Sprunggelenksverletzung zugezogen.

Der 1. FC Köln muss nach dem 0:0 gegen den VfB Stuttgart gleich mehrere Ausfälle verkraften. Das sind die Diagnosen.

Das sind ganz bittere Nachrichten vom Geißbockheim: Auch Benno Schmitz (27) hat sich beim 0:0 des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart eine Verletzung zugezogen!

Der Rechtsverteidiger spielte am Sonntag (28. August 2022) zwar durch und ließ sich nichts anmerken, fällt nun allerdings erst mal aus. Gilt auch für Abwehr-Riese Jeff Chabot (24).

Jeff Chabot schon operiert, Benno Schmitz wird konservativ behandelt

Beide haben sich am Sprunggelenk verletzt, das ergaben noch am Abend nach der Nullnummer-Partie die jeweiligen MRT-Untersuchungen in der MediaPark-Klinik.

Alles zum Thema Mark Uth

Schmitz kann konservativ behandelt werden, Chabot wurde sogar schon operiert und „fällt folglich länger“ aus, wie es vom Klub heißt. Wohl Monate.

Neben dem Abwehr-Duo hat es auch Eric Martel (20) erwischt, bei ihm wurde ein Bruch der Mittelhand festgestellt. Der Neuzugang soll zu einem Handspezialisten, „um gemeinsam mit den Mannschaftsärzten das weitere Vorgehen abzustimmen“.

Mark Uth bekommt Gesellschaft im Lazarett des 1. FC Köln

Bei Mittelfeld-Durchstarter Mathias Olesen (21), der gegen den VfB noch vor Chabot und Schmitz ausgewechselt worden war, steht die Diagnose bislang aus. Auch er humpelte mit einer Knöchelverletzung in die Kabine.

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Ein Quartett fürs FC-Lazarett. Dort ist neben dem langzeitverletzten Leih-Rückkehrer Dimitrios Limnios (24) auch Mark Uth (31) Dauergast. Der Spielmacher fehlt aufgrund seiner Schambein-Verletzung seit dem Pokal-Aus in Regensburg – und wohl noch bis zur Länderspielpause, die Anfang Oktober mit dem Heimspiel gegen Dortmund endet.

Trainer Steffen Baumgart (50) sagte zuletzt: „Marks Operation ist gut gelaufen, die Entscheidung war richtig. Alles andere wäre nicht so geworden, wie wir uns das vorgestellt haben. Das war keine Kleinigkeit – da war mehr, als wir alle erwartet hatten. Wir gehen davon aus, dass er nach der Länderspielpause wieder eine Rolle spielt.“

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