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Zuletzt schon degradiertFC-Flop jetzt sogar bei Drittligist im Gespräch

Imad Rondic, der beim 1. FC Köln floppte, kommt bei seinem Leih-Verein in Polen nicht in die Spur. Nun könnte es ihn zurück nach Deutschland verschlagen.

Die Zeit drängt, nur noch bis zum 2. Februar ist das Wechsel-Fenster in Deutschland geöffnet. Bis dahin soll beim 1. FC Köln eine Lösung für Imad Rondic gefunden werden.

Denn klar ist, bei seinem aktuellen Leih-Klub Raków Czestochowa geht es nicht weiter. Der Bosnier durfte nicht mal mehr mit den Profis des polnischen Erstligisten ins Trainingslager reisen, muss sich stattdessen bei der zweiten Mannschaft fit halten.

Preußen Münster mit Interesse an Rondic

Die Spielerseite sucht derzeit fieberhaft nach einer Lösung, befindet sich aktuell mit drei Vereinen in Gesprächen. EXPRESS.de kann einen Bericht der „Bild“ bestätigen, wonach es sich dabei unter anderem um Preußen Münster handelt.

Der Zweitligist, der von argen Verletzungssorgen im Angriff geplagt ist, sucht dringend einen Knipser. Knackpunkt in den Verhandlungen ist mal wieder das Geld. Die Preußen können Rondics Jahresgehalt von 600.000 Euro alleine nicht stemmen, wären auf Hilfe der Kölner angewiesen, die ein Teil des Salärs übernehmen müssten.

Eine andere Option für den Stürmer, der beim FC mit nur einem Tor aus zehn Spielen floppte, bietet sich in England. Dort signalisiert Huddersfield Town sein Interesse an Rondic.

Der Klub, den einst der deutsche Trainer David Wagner in der Premier League trainierte, ist mittlerweile in die drittklassige League One abgerutscht. Dennoch dürfte der Tabellen-Sechste über die finanziellen Mittel verfügen, um den Angreifer zu bezahlen.

Imad Rondic beim Abklatschen mit Ragnar Ache.

Im Sommer absolvierte Imad Rondic noch die Saisonvorbereitung beim 1. FC Köln, klatscht hier im Testspiel mit Ragnar Ache ab.

Egal ob deutsche 2. Liga oder englische 3. Liga – aus FC-Sicht ist es wichtig, dass der Bosnier wieder in die Spur findet, Spielzeit erhält und vor allem wieder Tore schießt.

Denn nur so kommt halbwegs glimpflich aus diesem teuren Missverständnis heraus. Der Vertrag des Bosniers am Geißbockheim läuft zwar noch bis 2029 (!), doch in Köln sind die Türen für den Angreifer definitiv geschlossen.

Mohamed Salah im Zweikampf mit Emmanuel Dennis.

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