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„Es gibt nichts Schöneres“ FC-Pechvogel Uth: Erst doppeltes Liebeskenntnis, jetzt Arzt-Trip

Mark Uth und Steffen Baumgart geben sich beim Training des 1. FC Köln die Hand.

Mark Uth am 8. Dezember 2022 mit FC-Trainer Steffen Baumgart

Mark Uth fehlt dem 1. FC Köln noch bis Mitte März. Am Rande des Bremen-Spiels sprach der Offensivmann über seinen Comeback-Plan und zwei Highlights in den vergangenen Wochen.

Mark Uth (31) ist Kölns Dauer-Pechvogel dieser Saison. Der Spielmacher musste wegen Leisten-Problemen schon zweimal unters Messer, absolvierte in der Bundesliga erst drei Mini-Einsätze.

Ein Publikumsliebling ist er dennoch weiterhin, wie Samstagabend (22. Januar 2023) beim 7:1 gegen Werder Bremen zu hören war. Sogar als Zuschauer wurde Uth mit Sprechchören gefeiert.

Mark Uth happy: „Traumfrau gefunden und noch zwei weitere Jahre beim FC“

Und trotz seiner langen Zwangspause hat der Ex-Schalker absolute Highlight-Wochen hinter sich. Ende Dezember heiratete Uth seine Franziska, vor dem Bremen-Spiel folgte seine FC-Vertragsverlängerung bis 2025.

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Was das schönere Erlebnis war? „Die Hochzeit natürlich, das muss ich jetzt sagen“, grinste Uth am Samstag im Sky-Interview, schob nach: „Ich freue mich über beides sehr. Traumfrau gefunden und ich darf noch zwei weitere Jahre beim 1. FC Köln spielen – es gibt nichts Schöneres.“ Ein doppeltes Liebesbekenntnis…

Fehlt nur noch das Comeback auf dem Rasen! „Der Plan ist, Mitte März wieder einzusteigen“, erklärt Uth, für den nach seiner zweiten Operation im Dezember absolute Ruhe angesagt war.

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Verletzter FC-Profi Mark Uth reist
zu OP-Arzt

Der nächste Schritt: Diese Woche geht’s für den Porzer noch mal zu Leisten-Spezialist Dr. Jens Krüger nach Berlin. „Ich fliege zu dem Arzt, der mich operiert hat“, kündigt Uth (11 Treffer und 15 Vorlagen in 53 FC-Spielen) an.

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Gibt’s grünes Licht, kann er im Reha-Training langsam die Belastung steigern – und seinen Teamkollegen nebenbei weiter die Daumen drücken.

Uth war schon vor dem Bremen-Anpfiff optimistisch: „Die Vorbereitung war sehr, sehr gut, ich konnte mir einiges von außen anschauen. Die Jungs sind heiß, wir wollen einfach Tore erzielen. Bei Steffens Fußball geht’s immer nach vorne.“ Hat man beim 7:1 dann eindrucksvoll gesehen… (mze)

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