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„Mark ist raus“ Alles viel schlimmer bei FC-Star Uth: Droht die nächste OP?

1. FC Köln, Training, von links: Mark Uth, Steffen Baumgart (1. FC Köln), 08.12.2022, Bild: Herbert Bucco

Mark Uth begrüßt Steffen Baumgart am Donnerstag (8. Dezember 2022) per Handschlag am Geißbockheim.

Nur eine Partie bestritt Mark Uth in dieser Saison für den 1. FC Köln, seit dem ersten Pflichtspiel im Juli fehlt der Offensiv-Star aber wegen einer hartnäckigen Verletzung. Das wird vorerst auch so bleiben!

Der 1. FC Köln hat am Donnerstag (8. Dezember 2022) wieder das Training aufgenommen. Einer kann von der Arbeit mit dem Ball allerdings weiter nur träumen: Mark Uth (31).

Kölns Schlüsselspieler kommt nach einer Schambein-Verletzung aus dem DFB-Pokal-Spiel gegen Regensburg Ende Juli samt Operation weiter nicht auf die Beine.

Steffen Baumgart über Uth: „Mark ist raus“

Ein erster Comeback-Versuch im Oktober schlug genauso fehl wie weitere Geh-Versuche im US-Camp. Dort konnte Uth lediglich ein paar lockere Runden drehen, sobald der Ball im Spiel war, kamen die Schmerzen wieder.

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„Mark ist raus. Er wird auch raus bleiben. Da brauchen wir gar nicht spekulieren“, fand Steffen Baumgart (50) offene Worte zur Verletzung.

Da die Mediziner die Schmerzen partout nicht in den Griff bekommen, wird nun eine neuerliche Operation diskutiert. Denn sollte die konservative Behandlung weiter so wenig Wirkung zeigen, ist ein weiterer Eingriff wohl unausweichlich.

Steffen Baumgart über Mark Uth: „Aktuell ist er kein Faktor der Mannschaft“

„Er wird sich noch einmal mit einem Arzt auseinandersetzen und dann wird entschieden, was weiter passiert”, kündigte Baumgart an und ergänzte: „Wir arbeiten schon lange gemeinsam dran, aber aktuell ist er kein Faktor in der Mannschaft.“

Bitter für den FC! Der Porzer war als Zehner in Baumgarts System fest eingeplant, sein Ausfall in den vergangenen Monaten schmerzte wohl mehr als jeder andere.

Ob mit oder ohne OP, den Jahres-Auftakt gegen Werder Bremen (21. Januar 2023) wird Uth definitiv verpassen. Wie und wann der Ex-Nationalspieler dann zurück kommt, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzusehen.

„Mark möchte schnell wieder kommen, aber es ist im Moment nicht möglich“, sagt Baumgart und ist dabei genauso ungeduldig wie der Spieler selbst.

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