Original Bernd Galow Der Verkäufer von Haus Bollheim

Bernd Galow steht mittlerweile schon 18 Jahre für Haus Bollheim auf dem Markt.

Bernd Galow steht mittlerweile schon 18 Jahre für Haus Bollheim auf dem Markt.

Mit dem Verkauf lernte Galow auch den Hof besser kennen: „Dieser Hof ist zu einem einzigartigen Organismus herangewachsen, mit einer vorbildlichen Landschafts- und Umweltgestaltung und einer Qualität auf allen Ebenen, die uns stolz macht.“

Als er seinerzeit nebenberuflich mit dem Verkauf anfing, entdeckte er etwas komplett Neues für sich: Die Arbeit auf dem Markt roch einfach toll! Nach Kräutern, frischem Obst, Tomatenlaub. Hinzu kam der Kontakt mit den Menschen. „Ich merkte, dass ich nicht mehr in die Druckerei wollte. Ich sprach mit Hans von Hagenow, dem Landwirt und schlug ihm vor, hauptberuflich als Marktverkäufer für ihn zu arbeiten. So kam das. Ehrlich – ich habe noch keinen Tag bereut!“

Besonders schön findet der bekennende Cineast das Gespräch mit den Kunden. Über die Produkte, die er verkauft, über Köln, Politik, „Himmel un Äd“. „Am Freitag auf dem Severinskirchplatz bin ich sehr gerne unterwegs. Da kommen auch viele junge Leute auf den Markt“, führt er aus.

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Bekennender Tomatenfan

Wenn es schon so etwas wie einen Lieblingsstandort gibt, was ist das Lieblingsprodukt? „Haus Bollheim produziert Lebensmittel, die nicht nur satt machen, sondern Körper und Geist nähren und die auf eine Weise entstehen, die allen Beteiligten gerecht wird: Natur, Tier und Mensch. So ist es schwer, Favoriten auszumachen. Ich persönlich bevorzuge jetzt Spargel und freue mich auf unsere ersten Erdbeeren. Und ich bin ein bekennender Tomatenfan“, sagt Bernd Galow.

Das Angebot des Standes auf den vier Kölner Ökomärkten ist umfangreich und gleicht dem Selbstversorgerprinzip: Obst und Gemüse, Brot, Backwaren und Käse. Viele davon ausgezeichnet. Denn bereits 1981 stellte Haus Bollheim auf die biologisch-dynamische Landwirtschaft um. „Eigentlich ist unser Angebot, wie das Motto von Haus Bollheim: „Vielfalt pflegen“ – das ist doch eine schöne Anbindung zu der Marktaktion „Vielfalt genießen Finden Sie nicht auch?“, lacht Galow abschließend augenzwinkernd.

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