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Sturm-Alarm auf UrlaubsinselLage wird kritisch – Böen knacken 116 km/h!

Hohe Wellen schlagen an die Felsen von Porto Moniz auf Madeira.

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Hohe Wellen schlagen an die Felsen von Porto Moniz auf Madeira. (Archivbild)

Sturm-Alarm auf Madeira! Böen bis 116 km/h peitschen über die Insel – Gefahr wächst, Lage spitzt sich zu, Warnstufe Gelb gilt bereits.

Die portugiesische Insel Madeira wird am Montag von einem heftigen Sturm getroffen: Wie die Zeitung „Diário de Notícias da Madeira“ berichtet, wurden auf der Insel extreme Windböen gemessen – mit teils gefährlichen Folgen.

In exponierten Höhenlagen ging es richtig zur Sache: Am Pico Alto erreichten die Böen in der Nacht 116 km/h, am Vormittag lagen sie immer noch bei über 100 km/h. Auch andere Orte meldeten starke Werte:

  1. Chão do Areeiro: 98 km/h
  2. Flughafen Santa Cruz: 90 km/h
  3. Monte: 78 km/h

Die Wetterbehörde IPMA hat deshalb Warnstufe Gelb ausgerufen. Heißt: Gefahr durch starken Wind, besonders in höheren Lagen und auf freien Flächen.

Auffällig: Selbst an windanfälligen Küstenpunkten wie Caniçal blieb es vergleichsweise ruhiger – dort wurden „nur“ rund 69 km/h gemessen.

Klar ist: Der Sturm hat die Insel fest im Griff – vor allem in den Bergen kann es richtig gefährlich werden. Urlauber und Einheimische sollten aktuell besonders vorsichtig sein. (jag)

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