Die Preise an der Zapfsäule explodieren!
Benzinpreis-SchockMit diesen 3 Tricks sparen Sie sofort bares Geld

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Die Benzinpreise steigen weiter
Die Krise im Nahen Osten sorgt für einen Preisschub bei den Benzinpreisen. Das trifft die Menschen in Köln und Umgebung hart im Geldbeutel. In den USA sind die Kosten schon um etwa 25 Prozent hochgegangen. Und auch hierzulande klettern die Preise an den Tankstellen immer weiter.
Ein baldiges Ende dieser Preisrallye ist nicht zu erwarten. Aber Kopf in den Sand stecken? Keine Option! Man kann selbst handeln. Organisationen wie der ADAC machen klar: Wer ein paar simple Tricks beachtet, kann seinen Verbrauch senken – und das um bis zu 20 Prozent. Dafür muss man nicht mal in die Werkstatt. Das berichtet „FOCUS online“.
Bei hohen Benzinpreisen: Drei einfache Tipps, die richtig was bringen
Der erste Tipp ist kinderleicht, wird aber oft ignoriert: der korrekte Reifendruck. Bereits ein geringer Luftmangel – häufig genügen 0,3 bar – zwingt den Motor zu spürbar mehr Arbeit, was den Kraftstoffkonsum steigert. Wer den Druck richtig anpasst, dehnt die Reichweite um circa drei Prozent aus. In einigen Fällen sind es sogar bis zu zehn Prozent mehr. Die Angabe zum idealen Druck steht meistens in der Fahrertür, im Tankdeckel oder in der Betriebsanleitung.
Auch wie schwer der Fuß auf dem Gaspedal liegt, macht einen Riesenunterschied. Es muss nicht immer die linke Spur sein. Fachleute sagen, dass viele neue Autos bei rund 105 km/h am sparsamsten fahren. Wer sein Tempo auf Schnellstraßen um nur acht bis 16 Kilometer pro Stunde senkt, spart laut dem Automobilclub AAA bis zu 14 Prozent Kraftstoff. Ein Tempomat ist dabei ein super Helfer, um gleichmäßig und sparsam zu rollen.
Der dritte entscheidende Punkt: Fahren Sie entspannt! Wer immer wieder voll aufs Gas tritt und dann scharf in die Eisen geht, jagt den Sprit nur so durch den Motor. Im Stadtverkehr mit viel Stop-and-go kann so ein Fahrstil den Verbrauch erhöhen, und das um bis zu 40 Prozent. Viel schlauer: Vorausschauend fahren und den Wagen vor der roten Ampel einfach mal rollen lassen.
Jeder Tropfen zählt: Noch mehr Spar-Tricks
Doch es gibt noch mehr Möglichkeiten, Geld zu sparen. Jedes unnötige Kilo im Auto ist teuer. Der Verbrauch steigt um bis zu 0,3 Liter pro 100 Kilometer, wenn 100 Kilogramm zusätzlich an Bord sind. Also: Kofferraum ausmisten! Auch die Klimaanlage ist ein echter Sprit-Dieb und kann je nach Auto einen Mehrverbrauch von bis zu 1,5 Litern auf 100 Kilometer verursachen. Und den Motor im Stau laufen zu lassen? Das kostet pro Stunde sinnlos zwischen 0,5 und einem Liter.
Sicher, an den hohen Preisen an der Tankstelle kann der einzelne Fahrer nichts ändern. Aber wie viel Benzin durch den eigenen Motor fließt, hat jeder selbst im Griff. Wer auf den Reifendruck schaut, den Fuß vom Gaspedal nimmt und gelassen fährt, kann sich einen großen Teil der fiesen Zusatzkosten direkt wieder sparen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

