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Mega-Update bei WhatsApp!So werden unsere Kinder jetzt besser geschützt

Ein Laptop und ein Smartphone mit einer Kinder-App

Copyright: IMAGO / Bihlmayerfotografie

WhatsApp sorgt nun endlich für mehr Sicherheit

WhatsApp greift jetzt durch! Ein neues Feature schirmt die Jüngsten ab.

Jetzt macht der Messenger-Gigant WhatsApp ernst und führt besondere Profile für den Nachwuchs ein, um die Jüngsten besser abzusichern. Gedacht ist das Ganze vor allem für Kids zwischen 10 und 12 Jahren. Für sie gibt es dann viel strengere Vorgaben und der Funktionsumfang ist kleiner. Das Wichtigste: Fremde haben dann keine Chance mehr, die Kinder einfach so anzuschreiben.

Die Eltern bekommen die volle Kontrolle: Sie legen fest, wer mit ihren Kids chatten darf und in welche Gruppen sie eintreten dürfen. Die Aktivierung des Kinder-Modus ist kinderleicht: Das Handy des Kindes und das eines Elternteils werden zum Koppeln einfach nebeneinandergelegt. Nachträglich klappt das Ganze auch in den Optionen, welche dann durch eine PIN der Eltern geschützt werden. Allerdings plant WhatsApp, das Feature nach und nach auszurollen. Es kann also noch ein wenig Geduld gefragt sein. Das berichtet „heise online“.

So reagieren TikTok und Co.

Der Mutterkonzern Meta, zu dem WhatsApp gehört, bietet schon für Instagram einen vergleichbaren Modus an. Auch dort haben Erziehungsberechtigte die Möglichkeit zu begrenzen, wer ihre Sprösslinge anschreiben darf. Eine riesige Gefahr ist das sogenannte Cyber-Grooming. Hierbei nehmen Erwachsene gezielt Kontakt zu jungen Menschen auf, um sie sexuell zu missbrauchen. TikTok hat ebenfalls mit dem „Begleiteten Modus“ ein Werkzeug, mit dem Eltern die Bildschirmzeit begrenzen und die Follower-Liste prüfen können.

Mit diesen Schritten reagieren die Konzerne auch auf rechtliche Rahmenbedingungen wie den Digital Services Act (DSA). Dieses Gesetz fordert spezielle Schutzmaßnahmen für Minderjährige. Untersagt werden damit auch die sogenannten „Dark Patterns“. Das sind trickreiche Designs, die Nutzer zu exzessivem Gebrauch oder nicht gewollten Aktionen verführen sollen. Die Betreiber der Plattformen stehen in der Pflicht, sämtliche Gefahren für junge Nutzer zu reduzieren. Wie das im Detail geschehen soll, bleibt aber häufig offen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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