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Angst vor Donald TrumpDeutscher Mail-Anbieter GMX verzeichnet starken Kundenzulauf

Apps von Maildiensten

Copyright: Wolf von Dewitz/dpa

Der deutsche E-Mail-Dienst GMX konkurriert vor allem mit Gmail.

Wegen Trump-Angst: GMX boomt und startet sichere KI.

Der Mail-Provider GMX aus Deutschland erlebt aktuell einen massiven Ansturm neuer Kundinnen und Kunden. Auslöser ist die Befürchtung vieler, Donald Trump könnte in den USA erneut zum Präsidenten gewählt werden.

„Die Sorge der Menschen in Deutschland vor einem unberechtigten Zugriff der US-Behörden auf ihre persönlichen Daten unter der Regierung von Donald Trump sorgt derzeit für bei uns für einen starken Kundenzulauf“, äußerte GMX-Chef Michael Hagenau. Diese Entwicklung erinnert ihn an das Jahr 2013. Damals sorgten die Aufdeckungen von Whistleblower Edward Snowden für eine ähnliche Reaktion.

KI kommt jetzt direkt in dein Postfach

Und GMX legt nach! Genau jetzt, wo so viele neue Leute an Bord kommen, baut die Firma aus Karlsruhe generative KI-Features direkt in die Mailbox ein. Schon bisher arbeitete eine künstliche Intelligenz im Verborgenen, zum Beispiel um Mails zu ordnen oder Spam zu filtern. Aber jetzt könnt ihr die neuen Tools selbst in die Hand nehmen.

Was kann das? Zum Beispiel lange Newsletter, komplizierte Verträge oder deine Reiseunterlagen in der Mailbox auf den Punkt bringen. Und wenn du selbst eine Mail schreibst, unterstützt dich der digitale Helfer. Er kann für dich formulieren, deinen Schreibstil verbessern oder Texte übersetzen.

Warum GMX einen Bogen um ChatGPT macht

Der Clou an der Sache: GMX setzt nicht auf die großen Namen aus den USA wie OpenAI mit seinem ChatGPT. Der Grund ist glasklar, wie Hagenau erläutert: „Wenn wir ein Sprachmodell von OpenAI oder von einem anderen US-Anbieter nutzen würden, müssten wir die Daten zu denen in die USA schicken. Das widerspricht aber fundamental unserem Datenschutzversprechen“.

Die Firma geht stattdessen einen anderen Weg und verwendet Open-Source-Lösungen, die auf den eigenen Servern laufen. So stellt GMX sicher, dass keinerlei Nutzerinformationen an fremde KI-Dienste gelangen. Auch zum Trainieren der Modelle werden die Daten nicht missbraucht. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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