Trumps Zölle treffen Deutschland hart: Exporte brechen ein.
Trump-Zölle schlagen zuExportüberschuss mit den USA bricht um fast ein Drittel ein

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Deutschland und die USA sind wichtige Handelspartner, höhere Zölle bremsen jedoch das Geschäft. (Symbolbild)
US-Zölle treffen Deutschland! Export-Drama wegen Trump-Politik
Die Politik von Donald Trump verpasst dem deutschen Handel mit den USA einen heftigen Dämpfer. Seine Regierung hat die Zölle hochgeschraubt, was zu einem dramatischen Einbruch bei den deutschen Ausfuhren führt. Eine bittere Pille, besonders für die deutsche Autoindustrie.
Der Überschuss im Handel mit den Vereinigten Staaten ist im ersten Jahresviertel 2026 massiv geschrumpft. Er fiel um fast ein Drittel (30,5 Prozent) und liegt nur noch bei 12,4 Milliarden Euro. Diese Zahlen kommen direkt vom Statistischen Bundesamt. Der Hauptauslöser für diesen Absturz: saftige Einfuhrabgaben auf Autos aus Europa.
Ausfuhren stürzen ab, Einfuhren legen zu
Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: In den ersten drei Monaten von 2026 haben deutsche Unternehmen Waren im Gesamtwert von 36,2 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten geliefert – ein sattes Minus von 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Gegenzug haben wir mehr Waren aus den USA bezogen: Die Einfuhren kletterten um 1,9 Prozent auf 23,8 Milliarden Euro.
US-Präsident Donald Trump hatte den Europäern mehrfach vorgeworfen, die USA „abzuzocken“. Seine höheren Zölle sollten für mehr Ausgeglichenheit im globalen Handel sorgen.
Seit über 30 Jahren ein Handelsplus
Für die deutsche Wirtschaft ist das eine krasse Zäsur. Deutschlands Volkswirtschaft, die größte in Europa, verbucht seit über drei Jahrzehnten durchgehend ein Plus im Handel mit den USA. Ein negatives Handelssaldo mit den Vereinigten Staaten gab es zuletzt im Jahr 1991.
Den Rang als Deutschlands bedeutendster Handelspartner mussten die USA im Vorjahr jedoch an China abtreten. (dpa/red)
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