„Jauch gegen Sigl“ Jauch mit Unterstützung im Finale – Sophia Thomalla sorgt für Outfit-Aufsehen

Günther Jauch (l.) und Hans Sigl (r.) im Studio von „Jauch gegen Sigl“.

Günther Jauch (l.) und Hans Sigl (r.) mit der Hand auf dem roten Botton in der RTL-Show „Jauch gegen Sigl“ am 11. April 2022.

Diesmal kämpfte bei „Jauch gegen Sigl“ ZDF-„Bergdoktor“ Hans Sigl alleine gegen Günther Jauch, der im Finale mit einem Team am Start war. Konnte der RTL-Quizmaster sich mit Verstärkung für seine Niederlage revanchieren?

Eigentlich sollte man meinen, dass Günther Jauch gute Chancen hatte, bei „Jauch gegen Sigl“ zu siegen. Denn mit der Ausrichtung auf Quiz-Fragen mit je vier Antwortmöglichkeiten ist Jauch als Moderator von „Wer wird Millionär?“ bestens vertraut. Doch Fragen vorlesen und Antworten kennen sind zweierlei, wie er in der ersten Runde von „Jauch gegen Sigl“ am vergangenen Montag erfahren hatte. Damals gewann Schauspieler Hans Sigl mit seinem Team gegen Jauch.

Die erspielten 50.000 Euro wurden an die Hälfte des Publikums ausgezahlt, das auf seiner Seite saß. Nun durften die Jauch-Anhänger, erkennbar an den blauen Masken, auf diese Summe hoffen. Die Karten wurden neu gemischt: Während in der ersten Folge der Star der ZDF-Erfolgsserie „Der Bergdoktor“ ein Team an seiner Seite hatte, tauschten die beiden diesmal die Rollen, und Sigl trat allein gegen Günther Jauch und dessen Team an.

„Jauch gegen Sigl“: Sophia Thomalla nach Kreuzbandriss auf High Heels

Schon vor der ersten Frage war Moderator Oliver Pocher beeindruckt von Sophia Thomalla. Dabei ging es allerdings nicht um ihren Wissensstand, sondern um den Umstand, dass sie High Heels trug, obwohl sie erst vor drei Wochen einen Kreuzbandriss erlitten hatte. Fußball-Profis könnten von derlei Leidensfähigkeit lernen, fand Pocher.

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Weniger gut kam das Schuhwerk von Wigald Boning an. Der trug Crocs. Ebenfalls in Jauchs Team waren, wenn auch mit weniger aufsehenerregenden Schuhen, Comedian Torsten Sträter und Sängerin Patricia Kelly. Wie in der ersten Folge hatten die Rivalen die Wahl zwischen zwei möglichen Fragen - einer der Unterschiede zu „Wer wird Millionär?“.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zum Quizshow-Klassiker: Die Fragerunden wurden unterbrochen von Duellen, in denen der Sendungstitel plötzlich passend wirkte: In vier Duellen traten Jauch und Sigl gegeneinander an. Dabei sollten Günther Jauch und Hans Sigl erraten, welche Aussagen zu einem Thema richtig und welche falsch waren.

Alle vier Duelle gingen an Sigl. Als Belohnung durfte der „Bergdoktor“ jeweils ein Teammitglied von Jauch aus dem Finale werfen. Deshalb trat Günther Jauch im Showdown gänzlich ohne Team gegen Sigl an. Die vier Helfer durften immerhin zusehen, wie Jauch erneut unterging. „Eigentlich müsste ich euch wegschicken, aber ihr dürft bleiben, wenn ihr Jauch nicht helft“, erklärte Pocher.

Keiner half, und Hans Sigl trumpfte auf. Nicht nur, dass er die Antworten kannte: Er beantwortete die Fragen zweimal, bevor Oliver Pocher diese zu Ende aussprach. „Neuseeland“, antwortete Sigl als Pocher noch über die Kiwi-Früchte redete. Die Frage, hätte er sie vollständig vortragen können, hätte gelautet: „Woher kommen die gleichnamigen Vögel?“ - „Hans Sigl kann Gedanken lesen“, vermutete Oliver Pocher beeindruckt.

Den Trick vollführte Sigl gleich darauf erneut. Als Pocher Namen wie Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und seinen eigenen nannte, antwortete Sigl instinktiv: „VIVA!“ Die Frage lautete, welcher TV-Sender einen Ruf als Talentschmiede genoss. Sigls Vorahnung erwies sich erneut als goldrichtig.

Nach dem zweifachen Instinkt-Vorsprung und weiteren souverän gelösten Fragen musste sich Jauch erneut geschlagen geben. Die Zuschauer auf Hans Sigls Seite gingen diesmal leer aus, weil der Gewinn für ihre Hälfte bereits in der letzten Sendung ausgeschüttet wurde: Jauch konnte die Chance auf eine Revanche nicht nutzen. Und das, obwohl er dank seines Teams an diesem Abend deutlich in der Überzahl war! (tsch)

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