So frech gratuliert David Schumacher seinem Papa Ralf zum 51. Geburtstag.
„Graue Haare“David Schumacher stichelt zum Geburtstag von Papa Ralf

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Ralf und David Schumacher verstehen sich prächtig. (Archivbild)
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Süße Glückwünsche mit einer ordentlichen Portion Humor: Rennfahrer-Sohn David Schumacher hat seinem Papa Ralf via Instagram zum 51. Geburtstag gratuliert – und sich dabei eine kleine Neckerei nicht verkneifen können.
Der Filius postete einen nostalgischen Schnappschuss aus Kindertagen, der ihn an der Seite des Ex-Formel-1-Piloten zeigt. Dazu schrieb er: „Lieber Papa, ich wünsche dir von Herzen alles, alles Gute zu deinem 51. Geburtstag!“ Einen frechen Seitenhieb auf das Älterwerden gab es direkt hinterher: „Damals hattest du definitiv noch ein paar weniger graue Haare.“
Ralf Schumacher wird 51 – David meldet sich mit frechem Spruch
Dass zwischen den beiden kein Blatt Papier passt, ist kein Geheimnis. Erst am 30. Mai läuteten im südfranzösischen Saint-Tropez die Hochzeitsglocken, als Ralf Schumacher seinem Partner Étienne Bousquet-Cassagne das Jawort gab. David stand seinem Vater dabei sogar als Trauzeuge zur Seite.
Folgerichtig wünschte er dem Geburtstagskind nun auch „ganz viel Gesundheit, Liebe, Glück und viele schöne gemeinsame Momente mit deinem neuen Ehemann“. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Papa Ralf teilte den Liebesbeweis prompt stolz in seiner eigenen Instagram-Story.
„Ganz viel Gesundheit, Liebe, Glück“
Ralf und Étienne (trägt inzwischen ebenfalls den Namen Schumacher) sind seit 2022 liiert, im Juli 2024 folgte das vielbeachtete Coming-out. Die Traumhochzeit in Frankreich wurde übrigens von Sky-Kameras für eine Doku-Serie begleitet.
So harmonisch das Verhältnis zum Vater ist, so eisig ist die Stimmung auf der anderen Seite der Familie. Zu Mutter Cora herrscht seit Jahren Funkstille. Die Schlammschlacht eskalierte nach Ralfs Coming-out weiter. Wie tief die Gräben wirklich sind, wurde erst kürzlich deutlich: Von Davids eigener Hochzeit erfuhr Cora Schumacher nach eigener Aussage erst aus den Medien. „Als Mama bin ich nicht böse auf meinen Sohn, sondern einfach nur unfassbar traurig, dass es so ist, wie es ist“, sagte sie damals. (jag)
