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„Playboy“-SensationModel zieht blank: „Liebe meine Vagina“

Rücken von Cara Delevingne beim Filmfestival in Cannes.

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Rücken von Cara Delevingne beim Filmfestival in Cannes.

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Model Cara Delevingne schreibt auf dem „Playboy“-Cover Geschichte und spricht so offen wie nie über ihren Körper.

Sensation um Cara Delevingne (33): Das britische Model schmückt das Titelblatt des US-„Playboy“ und setzt damit einen Meilenstein.

Auf dem Cover posiert sie ohne Unterteil, wobei lediglich eine Hand das Wichtigste bedeckt. In einem Gespräch mit der Zeitschrift äußert sie sich so freimütig wie niemals zuvor über ihren Körper, ihre Sexualität und auch ihre Vagina.

„Meine Vagina und ich haben mittlerweile ein tolles Verhältnis zueinander. Das hat eine Weile gedauert“, erzählt die Britin amüsiert in einem Video-Gespräch.

Bei den Aufnahmen von Zoey Grossman zeigte sie sich komplett hüllenlos. „Es macht so viel Spaß, nackt zu sein. Ich liebe das Gefühl und die Freiheit, meine Sexualität und meinen Körper selbstbestimmt zu leben.“ Das berichtet „Bild“.

„Fühlte sich ein bisschen wie ein ‚F*** you‘ an“

Diese Fotosession hatte für Delevingne eine weitaus größere Bedeutung als nur einen beruflichen Auftrag. Als erste offen homosexuelle Frau ziert sie das Cover der Print-Version des Magazins.

Hier das Cover auf Instagram ansehen.

Ein unmissverständliches Zeichen! „Natürlich ist der ‚Playboy‘ eine durch und durch heterosexuelle Institution. Deshalb fühlte es sich ein bisschen wie ein ‚F*** you‘ und wie eine rebellische Geste an“, führt sie aus. Seit 2022 führt sie eine Beziehung mit der Künstlerin Leah Mason (35).

Cara Delevingne im Mai beim Film Festival in Cannes.

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Cara Delevingne im Mai beim Filmfestival in Cannes.

Nacktshootings in der Vergangenheit hätten ihr oft ein komisches Gefühl bereitet, selbst bei ihrer Einwilligung. Diesmal war die Erfahrung jedoch eine völlig andere: „Ich habe mich noch nie so wohl in meinem Körper und mit meiner Sexualität gefühlt.“

Das Model erklärt, sie sei „mehr denn je in meiner Blütezeit“. Ihre Perspektive auf Intimität hat sich ebenfalls stark verändert, insbesondere seit sie gegen ihre Sucht kämpft und clean ist. 

In der Vergangenheit habe sie Intimität genutzt, um Anerkennung zu finden. Sex ohne den Einfluss von Drogen sei heutzutage zwar „schwierig“, aber gleichzeitig „so viel tiefer und so viel emotionaler“.

Ihre Message ist deutlich: „Die eigene Sexualität ist ein wunderschöner Tanz mit sich selbst.“ Es sei wichtiger, eine gute Verbindung zu sich selbst zu pflegen, anstatt sich Gedanken über die Wahrnehmung durch andere zu machen. (red)

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