„Bares für Rares“ „Gibt es kein zweites Mal“ – Kölner Schauspielerin löst mit Gemälde Bieter-Schlacht aus

„Bares für Rares“-Händlerin Susanne Steiger in der ZDF-Show vom 27. Januar 2022

Susanne Steiger interessiert sich in der „Bares für Rares“-Sendung vom 27. Januar 2022 für ein besonderes Gemälde.

„Bares für Rares“ (ZDF): Susanne Steiger gewinnt eine Bieter-Schlacht und krallt sich ein besonderes Gemälde von einer Kölner Schauspielerin.

Es war eine große Ankündigung, die Schauspielerin Miriam Kaufmann (28) zum Start von „Bares für Rares“ machte.

Die Kölnerin hatte ein Gemälde im Gepäck, das „es kein zweites Mal gibt“. Bei dem Bild, dass sie Moderator Horst Lichter (60) und Experte Albert Maier (72) schließlich präsentierte, handelte es sich um ein Werk des deutschen Malers Curt Witte (1882-1959). „Eine wunderschöne Stimmung, da kommt richtig Freude auf. Das Bild überzeugt jeden auf den ersten Blick“, überschlug sich „Bares für Rares“-Kunstkenner Maier beim ersten Blick auf das gute Stück.

Doch das herbstliche Gemälde aus dem Jahr 1926 sieht nicht nur gut aus, es hat auch eine bewegte Geschichte hinter sich, wie Kaufmann berichtet: „Es ist ein Erbstück von einer Freundin der Witte-Familie. Sie hat es von Nele Witte, der Tochter des Malers, auf dem Sterbebett geerbt.“

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„Bares für Rares“: Susanne Steiger gewinnt Bieter-Schlacht

Demnach handelt es sich zweifelsfrei um ein Unikat, das nun einen neuen Besitzer finden sollte. 150 bis 200 Euro stellte sich Kaufmann als Wunsch-Betrag vor. Maier hatte daraufhin gute Nachrichten. Er erzählte, dass solche Bilder auf Auktionen für 500 bis 700 Euro gehandelt werden. Das sorgte bei Kaufmann für ein breites Grinsen, denn sie verriet, dass der Erlös an einen wohltätigen Zweck gespendet werden solle.

Die ohnehin schon gute Laune der Schauspielerin wurde noch besser, als sie in den Händler-Raum kam. Dort war man ebenso begeistert von dem Bild. Vor allem Susanne Steiger (39) war richtig angetan. „Wow, die Farben explodieren ja förmlich. Richtig schön“, sagte die  Juwelierin und haute gleich mal ein Start-Gebot von 500 Euro raus.

Weil sie den Witte unbedingt haben wollte, konterte sie die Gegen-Gebote ihrer Konkurrenten prompt und erhöhte schließlich auf 900 Euro. Für das Vielfache des eigentlichen Wunsch-Preises bekam Steiger schließlich auch den Zuschlag. „Es ist fantastisch gelaufen. Ich konnte gar nicht hinterher gucken, so schnell haben sie geboten“, zeigte sich Kaufmann zufrieden mit der Bieter-Schlacht. (kem)

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