„Bares für Rares“ Horst Lichter fassungslos nach Beichte von Kandidat – Stille im Publikum

Horst Lichter

Moderator Horst Lichter ist als Moderator aus der Trödelshow „Bares für Rares“ gar nicht mehr wegzudenken. 

Da weiß selbst Horst Lichter nicht, was er sagen soll: Denn mit dieser Beichte eines „Bares für Rares“-Kandidaten hätte wohl niemand gerechnet. 

Bei dieser Aussage verschlägt es selbst dem schlagfertigen Horst Lichter (60) kurz die Sprache. Dabei hat der „Bares für Rares“-Moderator doch eigentlich immer einen passenden Spruch auf Lager. 

Man könnte meinen, dass der TV-Star in seiner Sendung schon alles Mögliche an Antiquitäten und Nippes zu Gesicht bekommen hat, ganz zu schweigen von den einzigartigen Persönlichkeiten hinter den meist alten Wertgegenständen. 

„Bares für Rares“: Beichte eines Kandidaten sorgt für fassungslose Gesichter 

Doch was in der XXL-Ausgabe von „Bares für Rares“, die am Mittwochabend (22. Juni 2022) zur besten Sendezeit ausgestrahlt wird, passiert, macht selbst das TV-Urgestein kurz fassungslos. 

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Zunächst scheint alles, wie am Schnürchen zu laufen: Bei strahlendem Sonnenschein wird Horst Lichter von seinem Publikum applaudierend auf dem Schloss Drachenburg im Siebengebirge in Empfang genommen.

Den Anfang macht der 67-jährige Ottmar aus Gelsenkirchen mit einem Gemälde des Bildhauers Richard Serra (82). Als Horst Lichter den Rentner bittet, ein wenig über sich zu erzählen, macht dieser eine Aussage, mit der so sicher keiner der Anwesenden gerechnet hätte. 

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter verschlägt es die Sprache

„Ich bin 67 Jahre alt, komme aus Gelsenkirchen“, teilt Kandidat Ottmar den anderen über sich mit. Zunächst alles ganz harmlos, doch dann sagt der begeisterte Taucher weiter über sich: „Ich habe 38 Jahre Knast mit mir.“

Im Publikum ist es mucksmäuschenstill. Auch Horst Lichter scheint diese Beichte erstmal verdauen zu müssen. Dabei will Ottmar mit dieser Aussage nur auf seinen Beruf anspielen. 

Der 67-Jährige arbeitet nämlich als Justizvollzugsbeamter, was er aber erst nach der kurzen Vorstellungsrunde erwähnt, sehr zur Erleichterung des TV-Moderators. 

„Ich war schon gerade kurz am Überlegen, wie ich da die Kurve bekomme“, gibt Horst Lichter, nachdem er erleichtert aufgestöhnt hat, offen zu.

Für einen Lacher beim Publikum hat die Aktion des Kandidaten allemal gesorgt. Schließlich schätzt TV-Experte Detlev Kümmel (54) den Wert des Gemäldes übrigens auf 8.000 bis 10.000 Euro. Händler Daniel Meyer (49) legt letztlich sogar satte 11.100 Euro für das Werk hin. (jhd) 

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