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„Bares für Rares“ Walter Lehnertz knöpft sich Händler-Kollegen vor: „Wie bist du denn drauf?“

Walter Lehnertz posiert bei einem Pressetermin für die ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ für die Kamera.

Kult-Händler Walter Lehnertz (hier auf einem undatierten Pressefoto) zeigt sich bei „Bares für Rares“ wieder einmal als harter Verhandler. 

Wilde Szenen bei „Bares für Rares“: In einem Bieter-Gefecht mit Markus Wildhagen sorgt Walter Lehnertz für ordentlich Krawall – Hauptsache: Sein Händler-Kollege geht nicht mit dem begehrten Stück nach Hause.

Bereits seit der ersten Staffel von „Bares für Rares“ 2013 gehört Antiquitätenhändler Walter „Waldi“ Lehnertz (55) nun schon zum Team der beliebten Trödelshow. 

In dieser Zeit erarbeitete er sich den Ruf eines harten Verhandlers – mit einem ganz bestimmten Markenzeichen: Seinen Erstgeboten in Höhe von 80 Euro. Auch bei offensichtlich deutlich höherwertigen Objekten. 

„Bares für Rares“: Walter Lehnertz und Markus Wildhagen machen ernst

Daher auch sein Spitzname „80-Euro-Waldi“. Sein Verhandlungsgeschick musste der „Bares für Rares“-Händler nun in einem Bieter-Gefecht wieder einmal unter Beweis stellen. 

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Das Objekt der Begierde: Eine kleine weiß-goldene Vase. Sein ärgster Konkurrent: Markus Wildhagen (56). Und für „Waldi“ steht fest: Markus Wildhagen darf diese Auktion auf keinen Fall gewinnen! 

Ein kurzer Ausschnitt der entsprechenden Szene wurde vom Team hinter der ZDF-Show auf dem offiziellen Instagram-Kanal von „Bares für Rares“ veröffentlicht.

Das Wettbieten um die Vase begann mit einem 60-Euro-Gebot von „Waldi“. Markus Wildhagen schätzte das Objekt offenbar deutlich wertvoller ein und konterte mit 180 Euro. 

„Jetzt bin ich ruhig“, verkündete daraufhin Walter Lehnertz – nur um sofort zurückzurudern: „Ne! Was hast du gesagt? 180?“, erkundigte er sich. Dann erhöhte er sein Gebot auf 200 Euro.

„Bares für Rares“: Walter Lehnertz knöpft sich Händler-Kollegen vor

Der lachende Markus Wildhagen entgegnete: „Ich habe gedacht, du hast es überhört.“ Und Waldi gestand: „Da hab ich aber nochmal gerade nachschalten müssen.“

Sein Konkurrent schaltete hingegen sofort wieder einen Gang hoch und erhöhte das Angebot auf 260 Euro. Das hatte Walter Lehnertz genug: „Wie bist du denn drauf? Jetzt kriegst du den erst recht nicht“, machte er Markus Wildhagen klar und erhöhte wiederum sein Gebot auf 280. 

Doch Markus Wildhagen ließ sich von dem krawalligen Ton seines Kollegen nicht aus der Ruhe bringen. Seelenruhig entgegnete er: „300!“

Da musste sich Walter Lehnhertz schließlich geschlagen geben. „Jetzt will ich nicht mehr“, erklärte er etwas resigniert. Und Markus Wildhagen dürfte an dieser Vase wohl ziemlich viel Spaß haben – die hatte er sich schließlich hart erkämpft. (tab)

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