„Bares für Rares“ Paar nach Mega-Schätzung völlig baff – Waldi: „Mit Abstand dat Beste, wat mir hatten“

Das Foto zeigt Sabine und Heinz Hortmanns in der „Bares für Rares“-Folge vom 17. Oktober 2022.

Sabine und Heinz Hortmanns, hier in der „Bares für Rares“-Folge vom 17. Oktober 2022, kippten in der ZDF-Trödel-Show fast aus ihren Latschen. 

„Dat is mit Abstand dat Beste, wat mir bis jetzt hier hatten. Zumindest für mich. Der Hammer“, schwärmte Kult-Händler Waldi in der „Bares für Rares“-Folge vom vergangenen Montag.

„Weil wir vorher keine Ahnung hatten, dachten wir an 500 Euro“, antwortete Verkäufer Heinz Hortmanns auf die Frage von „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter, der in der Folge vom Montag (17. Oktober 2022) vom Mönchengladbacher wissen wollte, was er sich den preislich vorstelle.

Das Objekt der Begierde? Eine silberner „Tafelaufsatz“. Und der hatte es offenbar in sich. Nicht nur Horst Lichter kippte nach der Bewertung von ZDF-Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel fast auf den Latschen. 

„Bares für Rares“: Expertinnen-Schätzung lässt Ehepaar aus den Latschen kippen 

„Der Silberwert liegt hier schon bei 870 Euro. Und die Qualität weist hier eindeutig auf die Frankfurter Firma Posen hin. Das ist ein Name, der auf dem Kunstmarkt geschätzt wird. Ich bin ein gutes Stück höher. 1600 bis 1700 Euro“, bewertete Dr. Heide Rezepa-Zabel die aus Silber gefertigte Antiquität, die zwischen 1870 und 1880 hergestellt worden sein könnte. 

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„Oh, oh wie schön“, brach es aus Heinz Hortmanns Ehefrau Sabine heraus, der im Anschluss erstmal die Worte fehlten. Mit einer derart hohen Bewertung habe man nun wirklich nicht gerechnet.

Das Foto zeigt Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel und Horst Lichter in der „Bares für Rares“-Folge vom 17. Oktober 2022.

Dr. Heide Rezepa-Zabel, hier gemeinsam mit Horst Lichter in der „Bares für Rares“-Folge vom 17. Oktober 2022, raubte Heinz und Sabine Hortmanns mit ihrer Schätzung den Atem. 

„Wo habt ihr denn dieses unfassbar tolle Teil her?“, hakte Moderator Horst Lichter beim niederrheinischen Ehepaar nach. „Vor einem Jahr ist eine alte Tante von mir gestorben und die hatte das so lange ich denken kann, im Wohnzimmer auf einer Anrichte stehen. Wir mussten uns jetzt um den Nachlass kümmern. Ich hab zwar keine Ahnung von Antiquitäten, aber ich habe gesagt: Das sieht tatsächlich wertvoll aus, ich würde gerne versuchen, es zu verkaufen“, erklärte Heinz. 

Walter Lehnertz: „Dat is mit Abstand dat Beste, wat mir bis jetzt hier hatten“

„Dat is schon en Prunkstück“, schwärmte auch Kult-Händler Walter Lehnertz (55). „Ihr habt hier ne schöne Kopie mitgebracht. Mit 85 Euro is der Prügel jut bezahlt“, witzelte Waldi, der Sabine und Heinz mit seinem Scherz-Gebot zum Lachen brachte. 

Im Anschluss machte der Eifeler aber Ernst: „Dat is mit Abstand dat Beste, wat mir bis jetzt hier hatten. Zumindest für mich. Der Hammer“, schwärmte Waldi, der ein Auge auf den prunkvollen Tafelaufsatz geworfen hatte und mit seinem Startgebot von 1600 Euro Dr. Heide Rezepa-Zabel Schätzung Aussagekraft verlieh.

Doch der 55-Jährige war nicht der Einzige, der sich den Tafelaufsatz sichern wollte. Auch Händlerin Elke Velten war interessiert. Die Kölnerin überbot Waldis Maximalgebot von 2000 Euro und legte noch einen Hunderter mehr auf den Tisch. „Es war einfach Wahnsinn. Da haben wir gar nicht mit gerechnet“, jubelte Sabine Hortmanns. (cw)

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