AKW-Hammer in Deutschland Energiekrise: Habeck verschiebt Atomausstieg

„Bares für Rares“ Horst Lichter wird deutlich – „Das wäre nicht so gut“

Heide Rezepa-Zabel, Kunsthistorikerin und Kunstsachverständige, und Horst Lichter, Moderator der ZDF-Sendung "Bares für Rares", betrachten am Experten-Tisch ein Schmuckstück.

Horst Lichter zusammen mit der Kunsthistorikerin und Kunstsachverständigen Heide Rezepa-Zabel bei ZDF-Trödel-Show "Bares für Rares" am 9. März 2020.

Horst Lichter ist leidenschaftlicher Sammler, interessiert sich für Oldtimer und Antiquitäten. Warum ist der Moderator dann nicht schon mal selbst als Kandidat bei „Bares für Rares“ vorstellig geworden?

Die ZDF-Show „Bares für Rares“ gehört zu den beliebtesten Formaten im deutschen Fernsehen. Die Moderation übernimmt seit der ersten Folge im Jahr 2013 Horst Lichter – und die Sendung könnte für den gebürtigen Nettesheimer nicht besser auf den Leib geschneidert sein: Denn Lichter ist selbst ein großer Sammler, interessiert sich für Oldtimer, Antiquitäten oder Trödel.

Warum ist der bekannte TV-Koch eigentlich noch nie selbst als Kandidat bei „Bares für Rares“ in Erscheinung getreten?

Horst Lichter als Kandidat bei „Bares für Rares“: „Hätte ‚Geschmäckle‘“

Bei der Frage im EXPRESS.de-Interview muss Horst Lichter erst einmal lachen – es läge zumindest nicht am fehlenden Interesse: „Eigentlich liegt das ja auf der Hand, da ich in dem Bereich eben auch ein unglaublich großes Interesse hege. Allerdings gibt es bei der Show eben ein paar Dinge, die einfach nicht passieren dürfen.“

Alles zum Thema Horst Lichter

Er hole sich bei den Experten der Sendung schon immer wieder mal den ein oder anderen Rat, dann allerdings hinter den Kulissen: „Wenn ich selbst Kandidat wäre, würde da glaube ich immer so ein kleines ‚Geschmäckle‘ für die Zuschauer mitschwingen. So nach dem Motto: ‚Jetzt kommt der Lichter da an und dann bezahlen die Experten doch gleich ein bisschen mehr Kohle‘. Ich glaube, das wäre nicht so gut.“

Allerdings habe für ihn der finanzielle Wert bei seiner Sammelleidenschaft sowieso nicht den höchsten Stellenwert: „Ich war schon bei so vielen Sachen der festen Überzeugung, dass das Objekt richtig wertvoll ist. Natürlich habe ich mich dann fast immer geirrt. Aber darum geht es eigentlich auch gar nicht. Wenn man etwas besitzt, was einem persönlich viel bedeutet, sollte der materielle Wert nur eine Nebenrolle spielen.“

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.