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„Bares für Rares“ Heiße Bilder im ZDF: „Wäre was für Waldis Erotikzimmer“

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter in der Sendung vom 17. Januar 2022.

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter bekam am Montag ganz besondere Bilder zu Augen.

Bei „Bares für Rares“ kam ja schon die ein oder andere irre Rarität auf den Tisch. Das, was Marion Böhnisch am Montag mit zu Horst Lichter und Co. brachte, hatte man so in der ZDF-Show aber noch nicht gesehen.

Heiß her ging es am Montag (17. Januar 2022) bei „Bares für Rares“. So hatte Marion Böhnisch aus Niedersachsen doch einige sexy Radierungen im Gepäck. Da schlackerte sogar ZDF-Cheftrödler Horst Lichter mit den Ohren.

So zeigten die Bilder aus der Lysistrata, einer der bekanntesten Komödien des griechischen Dichters Aristophanes, allerlei nackte Haut. „Ohwei, ohwei“, staunte Horst Lichter, war das denn wirklich schon etwas für das ZDF-Nachmittagsprogramm?

„Bares für Rares“: Verkäuferin möchte Erotik-Bilder veräußern

Auf keinen Fall waren die Bilder etwas für Marions Wohnung, wie die Niedersächsin berichtet. „Ich kann sie nicht aufhängen. Ich weiß nicht, ob sich das im Wohnzimmer so gut machen würde. Vielleicht im Schlafzimmer. Das ginge eventuell“, beschreibt Marion Böhnisch ihr Dilemma.

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Erotische Radierungen wie diese wurden am Montag (17. Januar 2022) bei „Bares für Rares“ zum Verkauf angeboten.

Bei „Bares für Rares“ wurden am Montag (17. Januar 2022) erotische Radierungen verkauft.

Noch besser würden die Radierungen des Künstlers Eberhard Eggers jedoch noch an einen ganz anderen Ort passen. „Wäre vielleicht was für Waldis Erotikzimmer“, spielt die „Bares für Rares“-Kandidatin auf die Sammelleidenschaft von „Bares für Rares“-Händler Walter Lehnertz an. „Das könnte passen“, lachte Lichter.

Doch würde Waldi wirklich bereit sein, 1.800 Euro für die Bilder zu zahlen? Darauf taxierte ZDF-Kunstexperte Colmar Schulte-Goltz nämlich den Wert der Radierungen. Es ging zumindest gut los. Bis 780 Euro war Waldi noch dabei.

Dann jedoch übernahm Kollege Wolfgang Pauritsch. Der bot an, 1.000 Euro für die frivolen Bilder zu zahlen. Genug für die Hannoveranerin. Und ein gutes Geschäft für den Händler aus dem Allgäu. Nur Waldis Erotikzimmer ging leider leer aus.

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