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„Bares für Rares“ Händler und Händlerinnen ziehen über Antiquität her – es folgt herbe Enttäuschung

Auf dem Bild sehen Sie Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel, die die Rarität von Susanne bewertet. Heide Rezepa-Zabel trägt einen hellblauen Pullover und ein hellblau-orangenes Tuch.

Bei Bares für Rares erlebt Verkäuferin Susanne eine herbe Enttäuschung. Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel,hier auf dem Foto zu sehen, bewertet die Rarität.

Bei der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ erlebt die Verkäuferin Susanne Behringer nun eine herbe Enttäuschung. Denn die Händlerinnen und Händler waren von ihrer Antiquität nicht gerade begeistert.

Eine bittere Enttäuschung jagt die nächste. Das war keine leichte Situation für die Verkäuferin Susanne Behringer. Bei „Bares für Rares“ hoffte sie, ihre Kasserolle im Händlerraum zu verkaufen – dieser Plan ging jedoch nach hinten los.

Die beliebte ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ ist die erste Anlaufstelle, um aus ausgefallene Antiquitäten noch zu Geld machen zu können. Verkäuferin Susanne Behringer brachte eine Kasserolle mit in die TV-Show.

„Bares für Rares“: Antiquität erntet Spott von den Händlerinnen und Händlern

Ihrem anfänglichen Optimismus setzt Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel (57) schnell ein Ende. Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass es sich leider nur um minderwertiges Porzellan handelt. Ein erster Dämpfer für die ehemalige Köchin.

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Die Kasserolle sei restauriert worden, so die Expertin. Grundsätzlich kein Problem, doch bei diesem Stück sei die Restauration alles andere als fachmännisch durchgeführt worden. Nicht mehr als 150 Euro kann Expertin Heide Rzepa-Zabel für die Rarität veranschlagen. 

Susanne nimmt die Händlerkarte dennoch in Empfang, auch wenn die Schätzung bereits 50 Euro unter ihrem Wunschpreis liegt. Doch im Händler-Raum soll es dann noch schlimmer kommen.

Denn keiner der anwesenden Händlerinnen und Händler kann sich an der Kasserolle erfreuen. Im Gegenteil: Einer nach dem anderen putzt Susannes Antiquität herunter.

Händler Daniel Meyer (49) findet deutliche Worte: Seine Kunden, so der Experte, suchen Eleganz und Schönheit, beides kann die Kasserolle nicht bieten. Die Restauration habe das Stück nur beschädigt.

Susanne Steiger (39) setzt noch einen drauf und zieht über die Rarität ihrer Namensvetterin her: Den Topf könne man als Anschauungsobjekt für schlechte Restaurierungen verwenden. Thorsden Schlößner (60) bezeichnet die Kasserolle schlichtweg als „desolat“.

Mehr als 40 Euro will keiner der Anwesenden geben. Das ist Susanne zu wenig: geknickt bricht sie die Verhandlungen ab und geht ohne Geld, dafür aber mit ihrer Rarität nach Hause.

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