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„Bachelorette“ Maxime Nach Ärger beim Wiedersehen – was ist an den Gerüchten dran?

„Bachelorette“ Maxime Herbord läuft strahlend im Bikini am Strand entlang.

Hinter „Bachelorette“ Maxime Herbord liegt eine aufregende Zeit. Im Interview erzählt sie, wie es jetzt weitergeht. 

Ihre Zeit als RTL-„Bachelorette“ ist vorbei. Eine letzte Rose gab es zwar, aber wie es jetzt mit Maxime Herbord (27) und ihrem Raphael weiter geht, ist nicht ganz klar. Wir haben mit der „Bachelorette“ gesprochen. 

Köln. Aufregende Wochen liegen hinter Maxime und ihren Kandidaten. Im großen Finale hat Raphael die letzte Rose von Maxime bekommen, beim Wiedersehen flogen zwischen der „Bachelorette“ und einigen Kandidaten die Fetzen. 

Wie geht es Maxime jetzt damit und vor allem, wie geht es mit ihr und Raphael weiter? Fragen über Fragen, die Maxime uns alle im Interview beantwortet hat. 

„Bachelorette“ Maxime Herbord im EXPRESS-Interview

Hinter dir liegt eine aufregende Zeit voller Höhen und Tiefen. Wie geht es dir jetzt nach dem Finale?

„Bachelorette“ Maxime: Mir geht es gut. Ich habe jetzt auch alle Folgen gesehen. Es war irgendwie witzig, dass ich das zwar miterlebt habe, aber es war dann auch neu, das nochmal zu sehen. Aber mir geht es auf jeden Fall gut, danke.

Bei unserem Gespräch vor der Ausstrahlung hast du von den adrenalingeladenen Dates gezählt. Welches war da dein absolutes Lieblingsdate?

„Bachelorette“ Maxime: Das ist eine großartige Frage. Ich fand das Paragliding wahnsinnig toll, ich habe damals echt gehofft, dass wir sowas dabeihaben. Tatsächlich wäre ich gerne aus dem Flugzeug gesprungen, das steht jetzt noch ganz oben auf meiner Bucket List. Ansonsten fand ich das Klippenspringen auch noch richtig toll. Ich hatte danach zwar einen dicken blauen Fleck, aber es hat unheimlich Spaß gemacht. Das war Adrenalin pur.

Wie hast du dich gefühlt, als du gesehen hast, wie z. B. Julian hinter deinem Rücken über dich gesprochen hat?

„Bachelorette“ Maxime: Es war überraschend. Ich habe das vor Ort ja gar nicht so mitbekommen. Klar, manche Sachen haben mich sehr überrascht. Ich konnte dadurch aber dann auch manche Sachen besser nachvollziehen. Man erlebt es dann nochmal neu, aber halt mit noch mehr Informationen also vorher.

In der Staffel sind einige Sachen passiert, die du dir sicher anders vorgestellt hast. Wie war es für dich, als Leon und Julian gegangen sind?

„Bachelorette“ Maxime: Ich glaube, das konnte man als Zuschauer immer gut sehen. Ich war da ziemlich ehrlich mit meinen Gefühlen. Damals war das nicht so schön. Man muss aber auch ehrlich sagen, dass ich die Jungs noch nicht in aller Tiefe kennengelernt habe. Trotzdem: In so einer Sendung als „Bachelorette“ ist sowas natürlich nicht so schön. Aber im Nachhinein bin ich trotzdem sehr glücklich, dass es so passiert ist und dass alles so gekommen ist, weil ich sehr glücklich aus der Staffel gegangen bin und es ja auch eine letzte Rose gab.

Beim Wiedersehen hat man dir angesehen, dass du dich nicht wirklich wohlfühlst und das vielleicht einige Dinge noch geklärt werden müssen. Wie war es für dich, gerade Julian und Leon wiederzusehen?

„Bachelorette“ Maxime: Ich glaube, das habe ich gebraucht. Es gab schon Sachen, die ich gerne auch mal sagen wollte und musste. Die beiden hatten ja schon die Gelegenheit viel zu sagen, z. B. in Interviews in der Sendung. Aber ich habe das ja erst im Nachhinein mitbekommen und das Wiedersehen war gut, damit ich auch mal meine Sicht der Dinge erläutern und darstellen konnte. Das hat gutgetan. Klar, das war wieder eine krasse Situation, aber als Abschluss war das perfekt.

Julian und Zico haben einen Brief von Leon angedeutet. Ihr habt beide gesagt, dass ihr nur miteinander geschrieben habt. Gab es denn da nochmal Kontakt?

„Bachelorette“ Maxime: Es haben sich viele Jungs nach der Staffel nochmal bei mir gemeldet. Ich habe aber allen auch gesagt, dass das nicht funktioniert und dass wir uns im Talk mit Frauke Ludowig aussprechen können. Wichtig ist ja auch, dass ich kein Interesse an den anderen Jungs habe, eben weil es ja auch eine letzte Rose gab und das ist das Wichtigste.

Habt ihr euch nach dem Wiedersehen nochmal ohne Kameras ausgesprochen?

„Bachelorette“ Maxime: Nein, aber ich glaube dazu ist alles gesagt, dazu muss man nicht nochmal was sagen. Ich konzentriere mich jetzt auf das, was jetzt kommt.

„Bachelorette“-Kandidat Raphael steht im freiem Oberkörper am Strand und lächelt.

Raphael hat von „Bachelorette“ Maxime die letzte Rose bekommen.

Jetzt blicken wir in die Zukunft. Dein Ziel als „Bachelorette“ war es, dich zu verlieben. Das ist dir in der Staffel nicht gelungen. Wie läuft es denn jetzt zwischen Raphael und dir?

„Bachelorette“ Maxime: Wir lernen uns weiter kennen. Wir möchten uns einfach nicht diesen Druck auflegen und uns jetzt nach der Ausstrahlung auch einfach die Zeit geben, uns vernünftig kennenzulernen und zu gucken, ob es auch im Alltag funktioniert, was natürlich ganz wichtig ist. Wir blicken jetzt nach vorne und schauen weiter und das ist uns beiden wichtig.

Wie sieht es mit den Gefühlen aus? Würdest du sagen, da ist ein Kribbeln im Bauch? Hast du dich vielleicht mittlerweile verliebt?

„Bachelorette“ Maxime: Wir haben beide gesagt, dass wir erstmal vorsichtig sind und gucken, bevor wir definieren und preisgeben, was das zwischen uns ist. Ich glaube, es ist wichtig, dass man das erstmal herausfindet und erforscht und einfach guckt. Das ist auch wieder der Punkt, dass wir uns keinen Druck machen wollen und das erstmal zu zweit klären wollen. Wir verstehen uns gut und gucken, wo es hingeht.

Seid ihr ein Paar?

„Bachelorette“ Maxime: Wir lernen uns kennen. Ein Paar sind wir noch nicht.

Glaubst du, es gibt eine gemeinsame Zukunft für euch? Was sind eure nächsten Schritte?

„Bachelorette“ Maxime: Wir wollen jetzt erstmal ein paar Alltagssachen machen. Bisher haben wir uns, wenn wir uns gesehen haben, ja eher drinnen aufgehalten. Wir wollen jetzt schauen, wie es läuft und auch mal so ganz banale Sachen machen, wie zusammen einkaufen oder bummeln gehen und einen Kaffee trinken. Das ist für uns gerade das interessante. Urlaub hatten wir ja quasi in Griechenland, jetzt ist der Alltag viel interessanter. Ich freue mich jetzt besonders, einfach vor die Tür zu gehen.

Würdest du den Weg nochmal gehen und nochmal „Bachelorette“ werden oder würdest du eher sagen, dass du dafür einfach nicht der Typ bist?

„Bachelorette“ Maxime: Ich bin vielleicht nicht der Typ dafür, aber ich würde es trotzdem nochmal machen. Es  ist ja auch nichts Negatives nicht der „klassische“ Typ für die Sendung zu sein. Ich bin, wie ich bin und ich bin „Bachelorette“ geworden – da hat sich der Sender sicher auch das eine oder andere bei gedacht, als sie mich ausgewählt haben. Ja, es gab Höhen und Tiefen, aber die Höhen waren halt auch sehr schön und deswegen bin ich froh, dass es alles so gelaufen ist, wie es gelaufen ist.

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