„Überragend” „Bachelor” zeigt Jenny ihr rheinisches Zuhause, ein Ort haut sie um

Andrej_Mangold_Jenny_Lange_Bonn_Treppe

Treppe in Bonn-Beuel: Ihre gemeinsame Wohnung fanden „Bachelor“ Andrej Mangold und Jenny Lange in Beuel, auf der „Schäl Sick“. „Ich habe sie schon vorher gesucht. Aber sie passt für uns beide“, sagt er.

  • TV-Paar zieht in Bonn zusammen
  • 100 Quadratmeter gemeinsames Glück
  • 5 Bonner Orte, die Andrej am meisten bedeuten

Bonn – Der „Bachelor“ ist zurück in Bonn – und er hat seine neue Liebste an Bord. Andrej Mangold (32) macht mit Jenny Lange (25) direkt Nägel mit Köpfen. Der Basketballer und die Bremerin ziehen in seiner neuen Wohnung in Beuel zusammen. 100 Quadratmeter fürs gemeinsame Glück.

Andrej_Mangold_Jenny_Lange_Bonn_Rhein

Rhein & Siebengebirge: „Der Rhein ist traumhaft. Das Panorama in Bonn zieht mich immer wieder hin“, schwärmt Andrej Mangold. Seine Jenny mag’s auch: „Noch schöner als an der Weser.“

„Das ist für viele ein sehr großer Schritt, auch für uns“, sagt der TV-Junggeselle, der jetzt keiner mehr sein will. „Aber es fühlt sich richtig an, deshalb probieren wir es einfach mal aus.“ EXPRESS traf das TV-Paar gemeinsam zum Doppel-Interview in seiner neuen Heimat.

Alles zum Thema Social Media

Andrej Mangold und Jenny Lange sind nicht so wie andere „Bachelor“-Paare

„Es ist mir nicht leichtgefallen, aus Bremen wegzugehen. Aber Andrej ist es wert“, schwärmt die schöne Fitness-Trainerin. Da schmiegt er sich spontan an sie, kurz darauf küssen sie sich lange. Es fällt auf: immer wieder Berührungen, tiefe Blicke.

Wer das Paar jenseits der TV-Kameras erlebt, kann wirklich das Gefühl haben: Diese Liebe ist mehr als Show. Kaum zu glauben, nach all den vergangenen „Bachelor-Lieben“, die schon vor Ausstrahlung des (aufgezeichneten) Finales zur Trennung führten.

Andrej_Mangold_Jenny_Lange_Bonn_Japanischer_Garten

Japanischer Garten in Bonn: „Mein Lieblingsplatz in der Rheinaue erinnert  ein bisschen an die wunderschöne Stelle in Kuba, an der wir uns geküsst haben“, sagt „Bachelor“ Andrej Mangold. Jenny ist hin und weg: „Die Kulisse ist überragend.“

Bei Jenny und Andrej soll jetzt alles anders sein. „Wir verstehen uns bis heute fast blind“, schwärmt er. „Manchmal denke ich, wir kennen uns schon Jahre lang. Gerade kann ich mir mit Jenny alles vorstellen. Also warum sollen wir das nicht im Alltag testen?!“

Lesen Sie hier: Kandidatin Vanessa ist sich sicher, warum „Bachelor” Andrej Mangold sie rauswarf

Andrej Mangold verlässt sich nicht allein auf Social Media

Momentan sind die beiden Influencer, verdienen mit ihren vielen Fans bei Instagram (ihm folgen dort rund 360.000, ihr 216.000 Menschen) Geld. Auch während des Rundgangs mit EXPRESS nehmen beide immer wieder kleine Video-Stories für ihre Fans auf, machen selbst Selfies.

Andrej_Mangold_Jenny_Lange_Bonn_Hofgarten

Bonner City und Hofgarten: Wenn Jenny Lange und Andrej Mangold Zeit haben (was gerade noch selten ist), zieht es sie in Hofgarten und City. „Zum Shoppen und Spazierengehen“, sagt Andrej. Da ist seine Jenny dabei: „Ich bin gespannt, was die Stadt zu bieten hat.“

Das soll aber trotzdem nicht ihr einziges Standbein bleiben, betont Andrej. „Ich genieße das gerade und nehme auch gerne das mit, was da momentan möglich ist. Durch die Show haben wir ja jetzt gerade diese Möglichkeit. Aber ich kann mehr und möchte auch noch zwei bis drei Jahre Basketball spielen. Außerdem glaube ich, dass Instagram und Co. auch eine Blase sein können. Darauf verlasse ich mich nicht allein.“ Auch Jenny sucht in Bonn einen Job im Fitness-Bereich.

„Bachelor“ Andrej Mangold will weiter Basketball spielen

Einziges Problem: Die Telekom Baskets Bonn betonten gerade, momentan sei kein Platz für den Ex-Nationalspieler frei (hier mehr zur Abfuhr für „Bachelor” Andrej Mangold). Müssen die beiden also direkt wieder umziehen, wenn Andrej einen neuen Verein findet?

Andrej_Mangold_Jenny_Lange_Bonn_Basketball-Dome

Der Basketball-Dome in Bonn: „Schönste Basketball-Halle in Deutschland“, findet „Bachelor“ Andrej Mangold. „Hier habe ich viele tolle Stunden erlebt.“ Er trainiert seine Jenny gern. „Ich kann das so wie er Zumba tanzen“, sagt sie. „Aber wir lernen beide.“

Er lacht. „Ich hoffe nicht. Ich nehme jetzt nicht jedes Angebot direkt an, das muss ich auch nicht mehr. Ich bin kein junger Sportler mehr, der für die Karriere in die Provinz muss. Ich warte lieber auf das, was genau zu mir passt.“ Wie seine Jenny eben.

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.