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Neuer Umfrage-HammerAfD liegt in neuer YouGov-Umfrage neun Prozentpunkte vor der Union

Alice Weidel

Copyright: Michael Kappeler/dpa

AfD-Chefin Weidel kann sich über gute Umfragewerte freuen. (Archivbild)

Ein Umfrage-Beben erschüttert Deutschland! Die AfD erreicht ein Rekordhoch, während die Union auf einen Tiefstwert abstürzt.

Umfrage-Beben in Deutschland: AfD hängt Union historisch ab! Die politische Landschaft gerät ins Wanken! Eine neue YouGov-Umfrage zeigt die AfD auf einem Rekordhoch von 29 Prozent, während die Union auf einen Tiefstwert von 20 Prozent abstürzt. Der Abstand ist mit neun Prozentpunkten so groß wie nie.

Weit abgeschlagen auf dem dritten Rang landen die Grünen, die sich um einen Punkt auf 14 Prozent verbessern. Dahinter folgt der nächste Schock für die Regierung: Die SPD muss einen Punkt abgeben und fällt auf 12 Prozent. Die Linke gewinnt einen Punkt hinzu und zieht mit den Sozialdemokraten gleich. Für die Kanzlerpartei ist das ein beispielloser Absturz – ein historisches Tief im YouGov-Stimmungstest.

FDP zittert, BSW scheitert

Auch die FDP legt einen Punkt zu und würde mit 5 Prozent den Einzug in den Bundestag gerade so schaffen. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verpasst mit 4 Prozent hingegen weiterhin die entscheidende Fünf-Prozent-Marke. Alle weiteren Parteien erreichen in Summe fünf Prozent.

Grundlage der Umfrage war eine Befragung von insgesamt 2.154 Menschen zwischen Freitag und Montag. Davon teilten 1.793 eine konkrete Wahlabsicht mit. Laut dem Institut gelten die Resultate der Online-Erhebung als repräsentativ für Deutschlands Wahlberechtigte.

AfD auch bei anderen Instituten auf Platz eins

Dieser Trend wird auch von anderen Meinungsforschungsinstituten bestätigt, wenngleich der Abstand zur Union dort teilweise geringer ausfällt. Bei Insa hält sich die AfD seit Wochen stabil bei 29 Prozent, während die Union in einer Erhebung für die «Bild am Sonntag» vom Wochenende auf 22 Prozent kam. Eine Umfrage von Forsa für RTL/ntv, die vor einer Woche publiziert wurde, sah die AfD bei 27 Prozent, die Union hingegen bei 22 Prozent. Am knappsten fiel die Differenz am 5. Juni im ZDF-«Politbarometer» aus, wo die Forschungsgruppe Wahlen ein Ergebnis von 27 zu 25 Prozent ermittelte.

Was bedeuten diese Zahlen wirklich?

Doch Vorsicht: Solche Umfragen sind stets mit Unsicherheiten verbunden. Faktoren wie abnehmende Parteitreue und spontanere Entscheidungen der Wähler machen es für die Institute immer schwieriger, die gesammelten Daten korrekt zu gewichten. YouGov nennt eine statistische Fehlertoleranz von +/- 1,01 Prozentpunkten bei einem Anteil von 5 Prozent sowie +/- 2,31 Punkten bei einem Anteil von 50 Prozent. Wichtig ist: Erhebungen zeigen nur ein Stimmungsbild zum Befragungszeitpunkt und stellen keine Vorhersage für das Wahlergebnis dar. Die kommende Bundestagswahl ist regulär für 2029 geplant. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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