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Tank-Schock vorbei? Preise an der Zapfsäule geben endlich nach

Spritpreise zum Wochenauftakt

Copyright: Jens Kalaene/dpa

Die Spritpreise bleiben in Bewegung. (Symbolbild)

Autofahrer atmen auf: Nach einer gefühlten Ewigkeit sinken die Spritpreise wieder.

Endlich gute Nachrichten für alle, die aufs Auto angewiesen sind! Die unaufhaltsam scheinende Preisspirale an den deutschen Tankstellen macht eine Pause. Am Dienstag gab es für geplagte Autofahrerinnen und Autofahrer eine spürbare Entlastung.

Wie die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf ADAC-Daten meldet, ist der durchschnittliche Preis für Kraftstoffe bundesweit gefallen. Ein echtes Aufatmen gibt es beim Diesel: Nach einer Serie von elf Preiserhöhungen in Folge wurde der Liter um 2,2 Cent günstiger und kostete 2,288 Euro. Der Abstand zum historischen Höchststand von März 2022 wächst damit wieder auf 3,3 Cent an.

Vergleich zeigt Tanken bleibt ein teurer Spaß

Auch für Super E10 musste man weniger tief in die Tasche greifen. Der Durchschnittspreis lag bei 2,074 Euro, was einem Rückgang von einem Cent gegenüber Montag entspricht. Die Freude wird jedoch getrübt, wenn man die Preise mit der Zeit vor dem Ukraine-Krieg vergleicht: Diesel kostet immer noch satte 54 Cent mehr, bei Super E10 beträgt der Aufschlag fast 30 Cent.

Wie sich die Kosten an den Zapfsäulen entwickeln werden, lässt sich wegen der unbeständigen Gesamtlage kaum prognostizieren. Erste Preistendenzen vom Mittwochmorgen deuten aber auf eine leichte Entspannung hin. Ein weiterer Hoffnungsschimmer: Der Ölpreis, der als wichtigster Taktgeber für die Kraftstoffpreise gilt, ist am Vortag ebenfalls gesunken. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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