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„Es war ein gutes Gespräch“Kreml bestätigt Treffen zwischen Putin und Gerhard Schröder

Putin und Schröder

Copyright: Alexei Druzhinin/POOL SPUTNIK KREMLIN/AP/dpa

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und Kremlchef Wladimir Putin hatten nach russischen Angaben ein Vieraugengespräch. (Archivbild)

Putin und Schröder trafen sich – doch worüber sprachen sie?

Der Kreml macht es nun öffentlich: Es gab ein persönliches Treffen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und Altkanzler Gerhard Schröder (82, SPD). Die Zusammenkunft in Moskau wurde damit bestätigt.

„Ja, sie haben sich getroffen. Es war ein gutes Gespräch“, wird Putins Berater für Außenpolitik, Juri Uschakow, von der Nachrichtenagentur Interfax wiedergegeben.

Worüber wurde gesprochen? Kreml gibt sich zugeknöpft

Worum es bei dem Austausch der beiden Männer konkret ging, wird jedoch nicht verraten. Juri Uschakow wollte sich weder zu den Inhalten noch zu denkbaren Aussichten auf Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Russland äußern.

Erst vor Kurzem hatte Putin den Namen Schröder als potenziellen Mediator in Gesprächen zwischen Russland und der EU vorgeschlagen. Die beiden Männer verbindet eine Freundschaft.

Schröders Rolle: Heftiger Gegenwind aus Deutschland

In Deutschland sowie weiteren Ländern der EU kam diese Idee überhaupt nicht gut an. Der Altkanzler ist aufgrund seiner Putin-Nähe und seiner vergangenen Arbeit als Interessenvertreter für russische Energiekonzerne seit langer Zeit stark umstritten.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der seit 2022 tobt, hat das Verhältnis zwischen Russland und der EU zutiefst erschüttert. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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