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Klare Ansage an PutinAuswärtiges Amt bestellt nach Drohungen russischen Botschafter ein

Auswärtiges Amt

Copyright: Demy Becker/dpa

Nach den jüngsten Drohungen Moskaus hat das Auswärtige Amt den russischen Botschafter einbestellt. (Archivbild)

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Moskau droht, Berlin reagiert: Botschafter einbestellt.

Der russische Botschafter musste in Berlin im Auswärtigen Amt antreten. Das ist die Antwort auf die neuesten Drohgebärden Moskaus, die auf die Ukraine und Diplomaten aus anderen Ländern abzielen. Kurz davor hatte Russland eine Warnung an alle ausländischen Bürger herausgegeben, Kiew schleunigst zu verlassen.

Über die Plattform X ließ das Außenministerium eine unmissverständliche Botschaft verlauten: Moskau setze auf eine Strategie aus Einschüchterung, Terror und weiterer Zuspitzung. „Wir haben Russland heute deutlich gemacht: Wir lassen uns durch Drohungen nicht einschüchtern und werden die Ukraine weiter kraftvoll unterstützen.“

Neue Drohung: Moskau will „Entscheidungszentren“ attackieren

Moskau drohte mit einer weiteren Angriffswelle, kurz nach einer heftigen Attacke Russlands auf Kiew am Wochenende. Zugleich erging vom russischen Außenministerium der Appell an ausländische Diplomaten, die Hauptstadt unverzüglich zu verlassen.

In einer Erklärung wurde die Drohung begründet: Die russische Armee werde nun systematisch Rüstungsanlagen sowie die sogenannten „Entscheidungszentren“ in Kiew ins Visier nehmen. Dies sei die Reaktion auf den Beschuss eines Wohnheims durch die Ukraine in Starobilsk, einer Stadt, die von Russland kontrolliert wird.

Putin verlangt nach Vergeltung

Wladimir Putin, der Chef des Kremls, hat wegen der Attacke auf Starobilsk Rache geschworen. Dabei ignoriert er offenbar, dass Russland seit über vier Jahren, seit Beginn des Krieges, gezielt das ukrainische Hinterland attackiert. Immer wieder werden dabei auch zivile Ziele wie Infrastruktur oder Wohnhäuser getroffen.

Für die zahlreichen zivilen Todesopfer in der Ukraine will Moskau jedoch keine Verantwortung übernehmen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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