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29 Tote über der KrimRussisches Militärflugzeug abgestürzt, Moskau nennt Ursache

Militärflugzeug des Typs Antonow AN-26

Copyright: Na Son Nguyen/AP/dpa

Ein Flugzeug ist über der von Russland besetzten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim abgestürzt. (Symbolbild)

Schock über dem Schwarzen Meer: 29 Insassen sterben bei Flugzeugabsturz

Drama über der Krim: Russisches Militärflugzeug abgestürzt – 29 Tote Ein furchtbares Unglück erschüttert die Schwarzmeer-Halbinsel Krim: Bei dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs sind alle 29 Personen an Bord gestorben. Ein Such- und Rettungsteam hat die Unglücksstelle ausfindig gemacht und den Tod von sechs Besatzungsmitgliedern sowie 23 Passagieren bestätigt.

Wie die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf das Verteidigungsressort in Moskau meldet, ging der Kontakt zu der Maschine vom Typ An-26 gegen 18.00 Uhr Moskauer Zeit (17.00 Uhr MESZ) verloren. Die Turboprop-Flugzeuge des Herstellers Antonow werden von den russischen Streitkräften oft als Transportmaschinen genutzt.

Technische Panne als Ursache? Moskau äußert sich

Als Grund für den Absturz wird eine technische Panne vermutet, so die Mitteilung des Ministeriums. Einwirkungen von außen, beispielsweise ein Abschuss, habe es laut der offiziellen Darstellung nicht gegeben. Diese Erklärung aus Moskau wirft angesichts der angespannten Situation in dem Gebiet allerdings Fragen auf.

Unglück im Kriegsgebiet: Die Hintergründe

Das Unglück geschieht vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, der seit über vier Jahren andauert. Die Krim-Halbinsel wurde bereits im Jahr 2014 von Russland völkerrechtswidrig in Besitz genommen und ist immer wieder Schauplatz von Auseinandersetzungen. Die ukrainische Armee attackiert regelmäßig russische Stellungen auf der Krim, auch unter Einsatz von Drohnen.

Über den genauen Zweck des Fluges machte das Ressort vorerst keine weiteren Angaben. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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