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Flammen-Inferno an der OstseeRussischer Öl-Hafen steht nach Drohnen-Angriff in Brand

Zwei Männer schweißen und halten Feuerlöscher

Copyright: IMAGO / SNA

Zwei Männer schweißen und halten Feuerlöscher.

Alarmstufe Rot für Russland! Ein wichtiger Hafen für Öl steht in Flammen.

Ein riesiges Feuer an der Ostseeküste! Der Hafen Ust-Luga in Russland, eine zentrale Drehscheibe für den Ölexport, wurde am Sonntag von Drohnen angegriffen und ein gewaltiger Brand brach aus. Der Gouverneur des Leningrader Gebiets, Alexander Drozdenko, meldete über Telegram Beschädigungen am Hafen. Zum Glück kam aber keine Person zu Schaden. Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen.

Die Wichtigkeit dieses Hafens ist gewaltig: Dort werden täglich um die 700.000 Barrel Öl verarbeitet und im Jahr 2025 wurden circa 32,9 Millionen Tonnen Ölprodukte exportiert. Nach offiziellen Mitteilungen konnten 36 Drohnen abgewehrt werden. Es handelte sich nicht um den ersten Angriff dieser Art; der Hafen war schon in der gleichen Woche attackiert worden. Das berichtet „FOCUS online“.

Grenzgebiet ebenfalls im Visier

Aber nicht nur der Hafen war von den Attacken betroffen. Auch aus dem Grenzgebiet Belgorod wurden Einschläge gemeldet. In der Ortschaft Grayvoron ereignete sich eine Tragödie: Ein Zivilist wurde bei den Drohnenangriffen getötet, so die Mitteilung von Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow.

Russlands Antwort erfolgte prompt. Die „Kyiv Post“ meldet den Beginn einer Gegenoffensive in der Nacht. Bei diesem Gegenschlag kamen 442 Drohnen und eine Rakete zum Einsatz, von denen 380 neutralisiert werden konnten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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