Kaum zu fassen: Ein Vater weicht nicht von der Seite seines toten Sohnes.
Herzzerreißende TrauerVater schläft neben Sarg von erschossenem Sohn (†23)

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Ein Hochsitz, Ort eines tödlichen Jagdunfalls (Symbolbild).
Eine Geste, die einen sprachlos macht. Seit sein Sohn Kevin K. (†23) auf so tragische Weise sterben musste, ist Vater Wilfried ununterbrochen bei ihm. Nächte verbrachte er auf einem schlichten Feldbett direkt am Sarg. Der junge Mann wurde Anfang Januar in Warburg (NRW) bei einer Jagd in der Dunkelheit von einem Freund erschossen. Die Behörden sprechen von einem furchtbaren Unglücksfall, aber für den Vater ist das unerträglich.
Der Vater richtet nun heftige Anschuldigungen an den Schützen. Er legte seine Sichtweise der Geschehnisse gegenüber dem Portal „crimespot“ dar. Für ihn steht fest: Das war kein gewöhnlicher Unfall. Anscheinend verfügten alle Jäger in dieser Nacht über Waffen mit Wärmebildkameras. Das berichtet „FOCUS online“.
Wilfried K. kann es nicht fassen: „Ich muss zumindest ansprechen: Was ist da? Was ist es für ein Stück Wild? Ist es eine führende Bache? Vielleicht auch ein Wolf? Er hat gar nichts gesehen. Der hat einfach auf einen roten Punkt angelegt und geschossen.“ Der 58-Jährige, selbst ein versierter Jäger, der seinem Sohn das Handwerk beibrachte, ist überzeugt: Die fortschrittliche Technologie der Waffen hätte eine derartige Verwechslung unmöglich machen müssen.
Kevins Freundin, Henriette K., äußert sich im Gespräch mit „crimespot“ ebenfalls unmissverständlich gegenüber dem Schützen: „Wenn er damit klar kommt, kann er irgendwann ein neues Leben anfangen. Kevin hat da nie wieder die Chance zu. Da erwartet man schon mehr als irgendwelche Ausreden.“ Am 10. Januar wurde das Leben von Kevin K. abrupt beendet. Er war bei der Gemeinde angestellt und galt als begabter Basketballer.
Für Vater Wilfried steht fest: Jagen ist kein Spiel, sondern eine ernste Aufgabe mit gewaltiger Verantwortung. Die Angehörigen hoffen nun auf Gerechtigkeit und eine passende Strafe für die vermutete Fahrlässigkeit in dieser furchtbaren Nacht. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

