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Einbruch-SchockSerie von Taten erschüttert den Kreis Mettmann

Ein aufgebrochenes Fenster.

Ein Symbolbild zeigt ein aufgehebeltes Fenster. Die Polizei im Kreis Mettmann warnt vor einer Einbruch-Serie.

Eine Welle von Einbrüchen beunruhigt den Kreis Mettmann. Die Polizei ermittelt in mehreren Städten.

Der Kreis Mettmann wird aktuell von einer Serie von Einbrüchen heimgesucht. An nur einem einzigen Tag schlugen unbekannte Täterinnen und Täter in mehreren Städten zu und verursachten hohen Schaden.

Büros von Seniorenzentrum und Wohnhäuser im Visier

In Velbert-Langenberg drangen die Kriminellen in der Nacht zu Donnerstag (22. Januar 2026) in die Büroräume eines Seniorenzentrums an der Panner Straße ein. Sie hebelten die Eingangstür auf und stahlen Bargeld aus einer Geldkassette.

Auch in Ratingen-Hösel waren Einbrecher und Einbrecherinnen am Werk. Dort brachen sie am Donnerstag zwischen 13 Uhr und 20 Uhr in ein Einfamilienhaus ein, indem sie eine Balkontür aufhebelten. In Hilden traf es zwischen 6 Uhr und 19.45 Uhr die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Eichenstraße. Die Täter und Täterinnen stiegen durch ein Fenster ein und entkamen mit Bargeld.

Ganze Tresore gestohlen

Die Serie setzte sich in Erkrath und Langenfeld fort. In Erkrath wurden bei einem Einbruch am hellichten Tag zwischen 10.10 Uhr und 12.15 Uhr in ein Einfamilienhaus an der Wielandstraße Schmuck und Bargeld gestohlen. In Langenfeld registrierte die Polizei sogar drei Einbrüche am selben Tag, unter anderem am Locher Weg, wo ein ganzer Schranktresor mit Bargeld entwendet wurde.

Die Polizei bittet in allen Fällen um Hinweise. Zeugen und Zeuginnen werden gebeten, sich bei den jeweiligen Dienststellen zu melden oder im Verdachtsfall sofort die 110 zu wählen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Symbolbild der Polizei Mettmann

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