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Sibirien-Peitsche rollt anDiese vier Gefahren drohen Deutschland jetzt

Verschneite Parkbank und Schild im Winter

Extreme Kältewelle bringt Deutschland eisige Gefahren (Symbolbild).

Eiskalt erwischt! Das bringt der Winter-Hammer jetzt mit sich.

Macht euch bereit, Deutschland! Eine gewaltige Kältewelle aus Sibirien erreicht uns in der kommenden Woche. Das wird mehr als nur frisch, denn die eisigen Temperaturen könnten bis zur Monatsmitte im Februar andauern. Richtig fies wird es durch den stürmischen Wind aus dem Osten, der die Temperaturen gefühlt auf brutale minus 30 Grad drückt. Die realen Tiefstwerte werden wohl zwischen minus 2 Grad im Westen des Landes und frostigen minus 15 Grad am Erzgebirge pendeln. In der Hauptstadtregion sind Werte um minus 10 Grad zu erwarten.

Diese klirrende Kälte zusammen mit dem beißenden Ostwind bringt vier erhebliche Risiken mit sich. Vorsicht, es drohen Erfrierungen! Die gefühlten minus 30 Grad können auf nackter Haut schnell zu Schäden führen, falls man sich zu lange im Freien aufhält. Ein weiteres Problem betrifft die Wasserrohre: Gefriert das Wasser in den Leitungen, dehnt es sich aus und kann sie zum Bersten bringen. Auch die Straßen leiden, denn Frostaufbrüche sind eine reale Gefahr, wenn Wasser in Risse eindringt und den Belag sprengt. An der Küste der Ostsee sind wegen des sogenannten Lake-Effekts starke Schneefälle mit 10 Zentimetern oder sogar mehr möglich. Das berichtet „FOCUS online“.

Selbst am Tag wird es kaum wärmer. Im östlichen Teil Deutschlands erreicht das Thermometer zum Beispiel nur um die minus 5 Grad, und die Nächte sind weiterhin bitterkalt. Die Vorhersagen legen nahe, dass dieses winterliche Wetter uns bis zur Mitte des Februars begleiten wird. Das heißt: Wir müssen uns weiter auf harten Frost, Glätte und frischen Schnee einstellen. Wie es sich exakt weiterentwickelt, muss man aber noch sehen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.