Ein Mann will im Januar in der eiskalten Ostsee schwimmen. Ein Tag später wird seine Leiche entdeckt.
Tödliches Bad in der OstseeMann (35) steigt bei Frost ins Meer – tot aufgefunden

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Eisige Ostsee wird 35-Jährigem in Kellenhusen zum Verhängnis (Symbolbild).
Eine schreckliche Entdeckung in Kellenhusen! An der Lübecker Bucht ist ein 35-Jähriger nach einem Bad im Meer bei Minusgraden gestorben. Spaziergänger fanden seinen leblosen Körper am Dienstag, wie die Polizei berichtete.
Gegen 9.30 Uhr sahen die Passanten die regungslose Person nahe der Seebrücke im Wasser treiben. Sie handelten sofort, zogen den Mann aus dem Meer und riefen Hilfe. Doch für den 35-Jährigen war es zu spät, ein Arzt stellte nur noch seinen Tod fest. Laut den Beamten trug der Tote nur Badehose und Schwimmbrille und zeigte bereits deutliche Todesmerkmale. Das berichtet „t-online“.
Die Ermittlungen brachten schnell erste Details ans Licht. Der Mann war anscheinend schon am Montag zum Schwimmen gegangen. An diesem Tag wurde ein Rucksack mit Kleidung, Handtuch und Schlüsseln gefunden und bei der örtlichen Touristeninformation hinterlegt. Diese Fundsachen führten die Beamten zu einer Ferienwohnung. "Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 35-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Kassel handelt", so die Mitteilung der Polizei.
Die Wetterbedingungen am Montag waren extrem: Die Lufttemperatur in Kellenhusen blieb fast den ganzen Tag unter dem Gefrierpunkt. Das Wasser war mit etwa 3 Grad Celsius kaum wärmer. Die genaue Todesursache wird noch untersucht, aber die Polizei geht aktuell nicht von einem Fremdverschulden aus. (red)
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