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Tödliches Drama in IschglLawine reißt Wintersportler in den Tod

Lawinenwarnschild in schneebedeckter Bergwelt

Lawinenwarnschild mahnt vor erhöhter Gefahr in Tirol (Symbolbild).

Schock in Ischgl: Eine Lawine fordert ein Todesopfer.

Schreckliches Unglück im noblen Ski-Paradies Ischgl in Österreich! Eine gewaltige Suchaktion wurde am Freitag gestartet, nachdem die Pistenrettung eine abgegangene Lawine bemerkt hatte. Die Rettungsbemühungen endeten jedoch mit einer Tragödie: Eine Person wurde nur noch leblos aus den Schneemassen gezogen. Wie ein Sprecher der Polizei der „Kronen Zeitung“ mitteilte, könnte sich das Unglück eventuell bereits am Donnerstag ereignet haben.

Laut Meldungen des ORF Tirol ging die Schneebrettlawine im ungesicherten Gelände, also nicht auf der markierten Piste, nieder. Die Alpinpolizei war mit mehreren Bergrettungsmannschaften und Spürhunden im Einsatz, um die Gegend abzusuchen. Die „Kronen Zeitung“ schreibt, dass ein aus der Schneedecke herausstehender Skistock die Einsatzkräfte am Ende auf die Spur des Verschütteten brachte. Das gefundene Opfer hatte kein Lawinenverschüttetensuchgerät dabei. Das berichtet „t-online“.

Wer der oder die Tote ist, konnte laut ORF Tirol bislang nicht geklärt werden. Für Spekulationen sorgt allerdings eine Meldung über eine vermisste Person aus dem benachbarten Ort Kappl, die am Freitagmorgen gemacht wurde. Momentan wird untersucht, ob eine Verbindung zwischen den beiden Fällen besteht. Warum sich die Schneemassen lösten, ist bisher ein Rätsel. Die Behörden geben allerdings eine Warnung für Gebiete in Tirol aus: Dort herrscht erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3 von 5). Schon ein einzelner Wintersportler könnte dort Schneebretter lostreten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.