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Düstere Nostradamus-ProphezeiungMuss diese Region 2026 noch „im Blut versinken“?

Michel de Nostre Dame: Ein zeitgenössisches Porträt des berühmten Sehers, gemalt von seinem Sohn César de Nostredame.

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Michel de Nostre Dame: Ein zeitgenössisches Porträt des berühmten Sehers, gemalt von seinem Sohn César de Nostredame. (Archivbild)

Nostradamus-Code angeblich entschlüsselt: Droht uns 2026 ein siebenmonatiger Krieg?

Die rätselhaften Visionen des weltberühmten Sehers Nostradamus sorgen erneut für Gänsehaut. Wie der „Daily Express“ berichtet, zeichnen seine jahrhundertealten Verse für das Jahr 2026 ein düsteres Bild: Von globalen Kriegen bis hin zu blutigen Flüssen scheint der französische Astrologe eine Reihe von Katastrophen vorhergesagt zu haben, die uns nun unmittelbar bevorstehen könnten.

In seinem Hauptwerk „Die Prophezeiungen“ aus dem Jahr 1555 hielt er seine Visionen in 942 kryptischen Vierzeilern fest. Viele Anhänger sind überzeugt, dass er darin bereits historische Ereignisse wie den Aufstieg von Diktatoren oder verheerende Naturkatastrophen präzise skizziert hat.

Sieben Monate Krieg und Verderben

Besonders eine Passage sorgt derzeit für Diskussionen unter Experten. Darin ist die Rede von einem „siebenmonatigen großen Krieg“, in dem Menschen durch das „Böse“ sterben werden.

Während Nostradamus in der Vergangenheit bereits die Zerstörung von Städten wie Hiroshima und Nagasaki durch „Geißeln, wie man sie noch nie gesehen hat“ vorausgesagt haben soll, blicken Beobachter heute mit Sorge auf die aktuellen weltpolitischen Spannungen. Könnte dieser siebenmonatige Konflikt die nächste Eskalationsstufe darstellen?

Das Rätsel um den nächtlichen Bienen-Überfall

Eine der seltsamsten Vorhersagen für 2026 betrifft einen „großen Bienenschwarm“, der bei einem „nächtlichen Hinterhalt“ auftaucht. Da der Vers direkt mit der Zahl 26 in Verbindung gebracht wird, vermuten Interpreten dahinter eine Metapher für moderne Kriegsführung. Anstelle echter Insekten könnten damit Drohnenschwärme oder koordinierte Hackerangriffe gemeint sein, die im Schutz der Dunkelheit zuschlagen.

Ein Donnerschlag trifft einen Weltstar

Auch für die Welt der Reichen und Mächtigen verheißt der Seher nichts Gutes. Im 26. Vers des ersten Zenturio heißt es, dass ein „großer Mann am helllichten Tag von einem Blitz getroffen“ wird.

Ob es sich dabei um ein Mitglied eines Königshauses, einen führenden Politiker oder eine Ikone aus der Unterhaltungsbranche handelt, bleibt unklar. Sicher scheint nur: Das Schicksal dieser Person wird die Weltöffentlichkeit völlig unvorbereitet treffen. Manche fragen sich bereits nervös: Droht ein tödliches Unglück auf dem roten Teppich oder bei einem Staatsbesuch?

Die blutigen Flüsse der Schweiz

Ticino mit Schwan und schönem Wetter.

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Noch herrscht idyllische Ruhe am Ticino – doch Nostradamus sah für die Schweizer Region eine blutige Katastrophe voraus. (Archivbild)

Besonders konkret und beängstigend ist eine Vorhersage, die eine ganz bestimmte Region betrifft: Den Kanton Tessin in der Schweiz. Nostradamus prophezeite, dass der Fluss „Ticino vor Blut überlaufen“ werde.

Eigentlich gilt die Schweiz als Inbegriff von Frieden und Neutralität. Doch dieser Vers deutet auf ein dunkles Ereignis hin – sei es durch eine Naturkatastrophe, eine schwere Seuche oder einen massiven Zwischenfall mit vielen Opfern.

Kritiker geben jedoch laut „Daily Express“ zu bedenken, dass Nostradamus seine Texte in einem sehr vagen Mittelfranzösisch verfasste. Die vielen Interpretationsmöglichkeiten und Übersetzungsfehler über die Jahrhunderte hinweg machen es schwer, eine eindeutige Wahrheit in den Zeilen zu finden. Dennoch bleibt die Faszination für seine düsteren Aussichten auf das Jahr 2026 ungebrochen. (jag)

Ein Pitbull, hier ein Symbolfoto, biss sich in der Hand eines Polizisten fest.

Polizei-Einsatz

Hund beißt Beamten in die Hand, Polizisten erschießen das Tier