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McDonald's  Mädchen fast erstickt – Schutzmaske steckt im Essen

mcdonalds

Ärger bei McDonald's: Ein Mädchen (6) ist kürzlich beinahe an einer Schutzmaske erstickt. Sie steckte in einem Chicken McNugget. Das Symbolbild stammt von 2017.

Aldershot – Eigentlich wollte die 32-Jährige Laura Arber ihrer sechsjährigen Tochter eine Freude bereiten, als sie das Mädchen mit einem Happy Meal von McDonald's überraschte. Eigentlich...

Was wenige Minute später passieren sollte, wird die Mutter, die den Imbiss in der britischen Filiale in Aldershot kaufte, wohl so schnell nicht vergessen können. 

Ihre sechsjährige Tochter erstickte fast an einem Chicken Nugget, in das eine Schutzmaske eingebacken war. Das berichtete jetzt der britische Sender BBC. Wäre das Kind allein gewesen, hätte es sicher in Lebensgefahr geschwebt.

McDonald's: Mädchen fast erstickt

Als ihre sechsjährige Tochter gerade einen handelsüblichen Chicken Nugget verspeist hatte, wurde Laura Arber kurze Zeit später auf das Würgen ihrer Tochter aufmerksam. 

Als diese nun begann nach Luft zu schnappen, handelte die Mutter instinktiv und öffnete ihrer kleinen Tochter den Mund: „Ich musste meinen Finger in ihren Mund stecken.“ Wenige Minuten später konnte sich das Mädchen des Hühnchen-Stücks entledigen – und spuckte es aus.

Seltsam daran war: Es war blau gefärbt. Die Mutter untersuchte daraufhin das Nugget und musste entsetzt feststellen, dass der Geflügel-Snack mit einer Schutzmaske zusammengebacken war!

„Es war eine Maske, sie war absolut eingebacken“, sagte die 32-Jährige dem britischen Sender.

Nach genauerem Hinsehen fand Arber auch in weiteren Nuggets gummiartige Spuren von Schutzmasken, die sie als absolut widerlich beschrieb.

Schutzmaske in Nuggets von McDonald's: Konzern zur Rede gestellt

Sichtlich geschockt durch die vergangenen Ereignisse, fuhr die verärgerte Mutter in die Filiale und stellte die Verantwortlichen zur Rede. Diese aber verwiesen auf externe Produzenten, die sie mit den besagten Chicken Nuggets versorgen...

Laut BBC habe ein Sprecher des Fast-Food-Riesen jedoch eine interne Untersuchung angekündigt. „Wir möchten uns bei der besagten Kundin entschuldigen“, erklärte das Unternehmen.

Der britische Sender ITV zitierte den Fast-Food-Konzern, dem der Vorfall mehr als unangenehm war: „Nahrungsmittel-Sicherheit ist für uns sehr wichtig und wir legen großen Wert auf Qualitätskontrollen, die strengen Standards folgen, um jegliche Mängel zu vermeiden.“

Obwohl Laura Arber ihr Geld zurückerstattet bekam, möchte sie McDonald's zukünftig nicht mehr besuchen – absolut verständlich... (cw)

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